Kommunikation in Vergabeverfahren: Bieterfragen

  1. Inhalte
  2. Programm
  3. Zielgruppe
  4. Kurzübersicht
  5. Anmeldung

Die richtige Kommunikation mit öffentlichen Auftraggebern (Vergabestellen), insbesondere die zielgerichtete und erfolgsorientierte Kommunikation in einem Vergabeverfahren, wird von Unternehmen (Bietern) vielfach unterschätzt.
Dabei sind Vergabeunterlagen häufig wirklich unverständlich, ungewollt lückenhaft oder individuell auslegungsbedürftig.
Diese offensichtlichen Mängel im Vergabeverfahren teilnahmslos hinzunehmen bedeutet für Bieter, das geschäftliche Risiko eines unakzeptablen Angebots auf sich zu nehmen.
Wie können diese Unternehmen mit einer richtig formulierten Bieterfrage Ihren Aufwand minimieren oder das eigene Risiko senken
Mittels Bieterfragen können Bieter aber zudem auch Kalkulationsvorteile von Marktteilnehmern beeinflussen.
Können demnach Bieter ein Vergabeverfahren, vor allem in Bezug auf den Beschaffungsgegenstand beeinflussen, wenn die vergaberechtlichen Formalien dem entgegenstehen?

Mit Ausnahme des Verhandlungsverfahrens oder bei Zulassung von Nebenangebot sind die Vorgaben des Auftraggebers grundsätzlich in Stein gemeißelt.
Eigenständige formelle Änderungen an den Vergabeunterlagen durch den Bieter gehen generell gar nicht. Wenn Bieter etwas ändern, sind sie draußen.
Aber was machen die Bieter, wenn die Vergabeunterlagen möglicherweise inhaltliche oder fachliche Fehler enthalten oder die geforderten Inhalte so nicht erfüllbar sind?
Bleibt den Bietern in diesen Fällen nur die Rüge oder gibt es in der Eskalationsreihenfolge noch weniger markante Möglichkeiten?

Tatsächlich gibt es diese Möglichkeit – nämlich die Bieterfrage.
Diese und weitere Punkte erläutern der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Vergaberecht Prof. Dr. Christian-David Wagner zusammen mit Herr Kleemann von DTVP in dieser Webinarreihe.

Inhalt

Sinn, Zweck, Ziel, Funktion von Bieterfragen

  • Verfassen von Bieterfragen, Auswerten von Antworten, Rügen
  • Anonymität, Wie kann die Gleichbehandlung der Bieter gewährleistet werden? Wer
    bekommt eine Antwort?
  • Wann stellt man eine Bieterfrage? Geschlossene/ offene Fragen/Wiederholte Fragen
  • Wie unterscheiden sich Bieterfragen von Rügen?
  • Wann sollten Bieter weitere Informationen erfragen, wann sollte sie rügen?
  • Was muss die Vergabestelle, aber auch der Bieter bei Bieterfragen beachten und welche Fristen müssen eingehalten werden?
  • KEINE ANGEBOTE ABGEBEN!!! Kommunikation vs Angebotsabgabe, rechtliche Folgen

Bieterfrage in einem Projektraum bei DTVP

  • Richtige Platzierung
  • Was ist der richtige Weg einer Bieterfrage im DTVP-Projektraum?
  • Kommunikation vs Angebotsabgabe, technischer Ort
  • Informationsfluss bei DTVP, eingehende und ausgehende E-Mails
  • No-Reply-Emails

Über 5.000 Vergabe- und Beschaffungsstellen sowie mehr als über 300.000 Unternehmen arbeiten bereits mit der Basistechnologie von DTVP: von Einrichtungen des Bundes, Landesverwaltungen bis hin zu Kommunen und kommunalen Eigenbetrieben, Krankenkassen und Krankenhäusern, Sektorenauftraggebern, Fördermittelempfänger u.v.a.

Stornierung

Eine Stornierung ist kostenfrei bis 10 Wochentage vor der Veranstaltung möglich, danach wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe erhoben. Ersatzteilnehmer können selbstverständlich benannt werden.
Wir behalten uns Terminabsagen aus organisatorischen Gründen vor. In diesem Fall erhalten Sie die bezahlten Gebühren zurück; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
Dieses Webinar wird mit dem Dienstleister GoTo Webinar durchgeführt.

Dozenten/Referenten

Sebastian Kleemann, Marketing DTVP, Berlin
Prof. Dr. Christian-David Wagner, Wagner Rechtsanwälte, Leipzig

Termine

30.03.202313:30-15:00 Uhr
14.06.202310:00-11:30 Uhr
13.09.202310:00-11:30 Uhr
04.12.202313:30-15:00 Uhr

Zielgruppe

Unternehmen (Bieter)

Programm

13:30-13:35 Uhr

Begrüßung

13:35-14:10 Uhr

Rechtsvortrag: "Bieterfragen oder Kommunikation ist alles und kostet nichts!“

Christian-David Wagner, Prof. Dr.

Wagner Rechtsanwälte, Leipzig

14:10-14:45 Uhr

E-Vergabe für Unternehmen in der Praxis - Bieterfragen in einem DTVP-Projektraum

Sebastian Kleemann

Deutsches Vergabeportal DTVP

14:45-15:00 Uhr

Fragerunde

Kommunikation in Vergabeverfahren: Bieterfragen

Termine: 30.03.2023, 14.06.2023, 13.09.2023, 04.12.2023
Was: Webinar
Preis: 79,00 € zzgl. MwSt.

Die richtige Kommunikation mit öffentlichen Auftraggebern (Vergabestellen), insbesondere die zielgerichtete und erfolgsorientierte Kommunikation in einem Vergabeverfahren, wird von Unternehmen (Bietern) vielfach unterschätzt.
Dabei sind Vergabeunterlagen häufig wirklich unverständlich, ungewollt lückenhaft oder individuell auslegungsbedürftig.
Diese offensichtlichen Mängel im Vergabeverfahren teilnahmslos hinzunehmen bedeutet für Bieter, das geschäftliche Risiko eines unakzeptablen Angebots auf sich zu nehmen.
Wie können diese Unternehmen mit einer richtig formulierten Bieterfrage Ihren Aufwand minimieren oder das eigene Risiko senken
Mittels Bieterfragen können Bieter aber zudem auch Kalkulationsvorteile von Marktteilnehmern beeinflussen.
Können demnach Bieter ein Vergabeverfahren, vor allem in Bezug auf den Beschaffungsgegenstand beeinflussen, wenn die vergaberechtlichen Formalien dem entgegenstehen?

Mit Ausnahme des Verhandlungsverfahrens oder bei Zulassung von Nebenangebot sind die Vorgaben des Auftraggebers grundsätzlich in Stein gemeißelt.
Eigenständige formelle Änderungen an den Vergabeunterlagen durch den Bieter gehen generell gar nicht. Wenn Bieter etwas ändern, sind sie draußen.
Aber was machen die Bieter, wenn die Vergabeunterlagen möglicherweise inhaltliche oder fachliche Fehler enthalten oder die geforderten Inhalte so nicht erfüllbar sind?
Bleibt den Bietern in diesen Fällen nur die Rüge oder gibt es in der Eskalationsreihenfolge noch weniger markante Möglichkeiten?

Tatsächlich gibt es diese Möglichkeit – nämlich die Bieterfrage.
Diese und weitere Punkte erläutern der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Vergaberecht Prof. Dr. Christian-David Wagner zusammen mit Herr Kleemann von DTVP in dieser Webinarreihe.

Inhalt

Sinn, Zweck, Ziel, Funktion von Bieterfragen

  • Verfassen von Bieterfragen, Auswerten von Antworten, Rügen
  • Anonymität, Wie kann die Gleichbehandlung der Bieter gewährleistet werden? Wer
    bekommt eine Antwort?
  • Wann stellt man eine Bieterfrage? Geschlossene/ offene Fragen/Wiederholte Fragen
  • Wie unterscheiden sich Bieterfragen von Rügen?
  • Wann sollten Bieter weitere Informationen erfragen, wann sollte sie rügen?
  • Was muss die Vergabestelle, aber auch der Bieter bei Bieterfragen beachten und welche Fristen müssen eingehalten werden?
  • KEINE ANGEBOTE ABGEBEN!!! Kommunikation vs Angebotsabgabe, rechtliche Folgen

Bieterfrage in einem Projektraum bei DTVP

  • Richtige Platzierung
  • Was ist der richtige Weg einer Bieterfrage im DTVP-Projektraum?
  • Kommunikation vs Angebotsabgabe, technischer Ort
  • Informationsfluss bei DTVP, eingehende und ausgehende E-Mails
  • No-Reply-Emails

Über 5.000 Vergabe- und Beschaffungsstellen sowie mehr als über 300.000 Unternehmen arbeiten bereits mit der Basistechnologie von DTVP: von Einrichtungen des Bundes, Landesverwaltungen bis hin zu Kommunen und kommunalen Eigenbetrieben, Krankenkassen und Krankenhäusern, Sektorenauftraggebern, Fördermittelempfänger u.v.a.

Stornierung

Eine Stornierung ist kostenfrei bis 10 Wochentage vor der Veranstaltung möglich, danach wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe erhoben. Ersatzteilnehmer können selbstverständlich benannt werden.
Wir behalten uns Terminabsagen aus organisatorischen Gründen vor. In diesem Fall erhalten Sie die bezahlten Gebühren zurück; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
Dieses Webinar wird mit dem Dienstleister GoTo Webinar durchgeführt.

Dozenten/Referenten

Sebastian Kleemann, Marketing DTVP, Berlin
Prof. Dr. Christian-David Wagner, Wagner Rechtsanwälte, Leipzig

Termine

30.03.202313:30-15:00 Uhr
14.06.202310:00-11:30 Uhr
13.09.202310:00-11:30 Uhr
04.12.202313:30-15:00 Uhr

Technische Voraussetzungen

Die (Mindest-)Software- und Hardwareanforderungen, die zur Teilnahme an unseren Webinaren notwendig sind, finden Sie unter folgenden Link: https://veranstaltungen.bundesanzeiger-verlag.de/systemvoraussetzungen/gototraining

Allgemeine Hinweise

Die Durchführung der Webinare erfolgt über die Anwendung GoToTraining. Voraussetzung der Teilnahme an einem Webinar ist eine vorherige Registrierung über den jeweiligen Registrierungslink. Dieser wird für den jeweiligen Termin angezeigt oder per Einladungsemail versandt.

Während der Registrierung muss der Teilnehmer den Vor- und Zuname sowie eine gültige E-Mail-Adresse eingeben. Nach der Registrierung erhält der Teilnehmer eine E-Mail mit einen Link für die Teilnahme am Webinar.

Die während der Registrierung eingegebenen Daten werden ausschließlich für den Versand des Teilnahmelinks per Email verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Eine Anmeldung ist nicht möglich, wenn die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist oder die Anmeldung geschlossen wurde.

Termine: 30.03.2023, 14.06.2023, 13.09.2023, 04.12.2023
Was: Webinar
Preis: 79,00 € zzgl. MwSt.

Anmeldung

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