ThemenübersichtMenü
Vergabe

Vergabe von freiberuflichen Leistungen

Termin: 
30.05.2018, Köln (Neven DuMont Haus)


Ihr Plus: Jeder Teilnehmer erhält einen Zugang zu unserer Datenbank "Vergabeportal komplett" für ein halbes Jahr

Teilnahmegebühr: 499,-€ zzgl. MwSt./Teilnehmer* 
 

Vergabe von freiberuflichen Leistungen: Freiberufliche Leistungen werden häufig von öffentlichen Auftraggebern benötigt; hier geht es insbesondere um Architekten- und Ingenieurleistungen zur Realisierung von Bauvorhaben der öffentlichen Hand. Da der einschlägige EU-Schwellenwert bei Planungsleistungen oft überschritten wird, auch wenn das Bauvorhaben selbst wertmäßig unterhalb des EU-Schwellenwerts für Bauleistungen liegt, stehen auch kleinere Kommunen und Institutionen vor der Herausforderung, für die Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durchzuführen. Ein solches Verfahren wird in der Praxis dann häufig als (zu) komplex eingestuft; es stellt sich unter anderem die Frage, welche Auswahl- und Bewertungskriterien rechtlich zulässig sind und die bestmögliche Leistung erwarten lassen. Aber auch unterhalb des einschlägigen EU-Schwellenwerts gibt es häufig Unsicherheiten über das rechtliche gebotene Maß an Wettbewerb und die Ausgestaltung des Verfahrens.

Die Thementage: praktische Schwerpunktveranstaltungen mit Workshop-Charakter durch einen besonders kleinen Teilnehmerkreis.
An jedem Thementag wird das spezielle Thema der Veranstaltung von A-Z und mit besonderem Fokus auf den Vergabe-Alltag dargestellt. Dabei freuen sich alle Referenten über eine rege Teilnahme mit vielen Fragen und Beispielen!

*10% Rabatt bei gleichzeitiger Anmeldung mehrere Teilnehmer

Anmeldung

Termin:
30.05.2018 von 9:30 bis 17:00 Uhr, Köln (Neven-DuMont-Haus)

 

1. Teilnehmer




 

 

2. Teilnehmer




 

 

Wenn Sie mehr als 2 Personen zur Teilnahme am Seminar „Vergaberecht für Fördermittelempfänger“ anmelden möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an veranstaltungen@bundesanzeiger.de

 

Rechnungsadresse

Ich habe die AGB und die Informationen zum Widerrufsrecht zur Kenntnis genommen. *

Ihre Daten sind bei uns in sicheren Händen!
Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 


Mit * markierte Eingabefelder sind Pflichtangaben.

 

Thementag

Freiberufliche Leistungen werden häufig von öffentlichen Auftraggebern benötigt; hier geht es insbesondere um Architekten- und Ingenieurleistungen zur Realisierung von Bauvorhaben der öffentlichen Hand. Da der einschlägige EU-Schwellenwert bei Planungsleistungen oft überschritten wird, auch wenn das Bauvorhaben selbst wertmäßig unterhalb des EU-Schwellenwerts für Bauleistungen liegt, stehen auch kleinere Kommunen und Institutionen vor der Herausforderung, für die Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durchzuführen. Ein solches Verfahren wird in der Praxis dann häufig als (zu) komplex eingestuft; es stellt sich unter anderem die Frage, welche Auswahl- und Bewertungskriterien rechtlich zulässig sind und die bestmögliche Leistung erwarten lassen. Aber auch unterhalb des einschlägigen EU-Schwellenwerts gibt es häufig Unsicherheiten über das rechtliche gebotene Maß an Wettbewerb und die Ausgestaltung des Verfahrens.

Die im Bereich der Vergabe von freiberuflichen Leistungen mit jahrelanger Erfahrung ausgestatteten Referentinnen zeigen strukturiert die rechtlichen Erfordernisse und Notwendigkeiten auf, geben Praxistipps und beantworten die Fragen der Teilnehmer. Das Seminar ist geeignet für alle mit der Vergabe von freiberuflichen Leistungen und Bauleistungen befassten Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen, aber auch private Bauherren, die mit öffentlichen Zuwendungen bauen und deshalb Vergaberecht zu beachten haben.

Fragen aus dem Teilnehmerkreis sind willkommen!

Programm

von 9:30 bis 17:00 Uhr

1.  Grundlagen/Einführung

  • Überblick über den Rechtsbereich - Einordnung der freiberuflichen Leistungen
  • Vergaberechtliche Grundsätze
  • Ablauf der Vergabeverfahren im Vergleich

2. Vergaberechtliche Aspekte bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen 

  • Vorgehensweise bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen mit einem Honorarvolumen unterhalb und oberhalb des EU-Schwellenwerts
  • Wahl des Vergabeverfahrens, Begründung des Verhandlungsverfahrens im Vergabevermerk
  • Konzeptionierung des Verfahrens, Verfahrensablauf, Vergabeunterlagen
  • Eignungskriterien, Auswahlkriterien, Bewertungsmatrix zur Bewertung und Auswahl der besten Bewerber
  • Bewertungskriterien, Bewertungsmatrix
  • Durchführung und Dokumentation von Präsentation und Verhandlungsgespräch

3. Vertragsrechtliche Aspekte bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen

  • Honorarrechtliche Aspekte wie z.B. Unterschreitung der Mindestsätze.
  • Erstellung eines Angebots-/Preisblattes, Vorgaben des Auftraggebers zum Honorar zwecks Gewährleistung vergleichbarer Angebote
  • Vertragsinhalt, notwendige und empfehlenswerte Regelungen, Grenzen der Vertragsfreiheit

Referenten

Als Referenten treten Frau Dr. Angela Dageförde und Rechtsanwältin Hildegard Adam-van Beeck gemeinsam auf. Die Referenten sind ausgewiesene Vergabeexperten.

Dr. Angela Dageförde

Nach Ausbildungen zur Rechtsanwalts- und Notargehilfin sowie zur Fremdsprachenkauffrau für Wirtschaftsenglisch studierte Frau Dr. Dageförde Rechtswissenschaften an den Universitäten Trier und Hannover. Ihre Promotion verfasste sie zum Thema „Umweltschutz durch öffentliche Auftragsvergabe“.

Seit 2001 ist Frau Dr. Dageförde als Rechtsanwältin tätig. Sie ist Fachanwältin für Vergaberecht, Verwaltungsrecht und Bau- und Architektenrecht. Vor Gründung der eigenen Kanzlei DAGEFÖRDE Öffentliches Wirtschaftsrecht im Jahr 2012 war sie langjährige Partnerin der Kanzlei Prof. Versteyl Rechtsanwälte.

Frau Dr. Dageförde begleitet und vertritt seit Jahren öffentliche Auftraggeber und Unternehmen bundesweit in Ausschreibungen sowie in Nachprüfungsverfahren vor Vergabekammern und OLG-Vergabesenaten. Sie ist international als Referentin in Seminaren und Schulungen tätig. Frau Dr. Dageförde stellt ihre fachliche Kompetenz ferner durch die Publikation von Fachliteratur unter Beweis. Des Weiteren ist Frau Dageförde ehrenamtliche Lehrbeauftragte der Leibniz Universität Hannover und Mitglied in vielfältigen Organisationen und Vereinigungen.

Hildegard Adam-van Beeck

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen und einem Referendariat im Bereich des Oberlandesgerichts Celle begann Frau Hildegard Adam-van Beeck Ihre berufliche Laufbahn 1996 als Rechtsanwältin in eigener Kanzlei in Göttingen mit Schwerpunkt Bau- und Architektenrecht, Prozessuale Mandatsbearbeitung für Architekten- u. Ingenieurhaftpflichtversicherer, Haftpflichtschäden, Planungsschäden.

Seit Januar 2014 ist Frau Adam-van Beeck für die Kanzlei DAGEFÖRDE Öffentliches Wirtschaftsrecht in Hannover tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind privates Baurecht, Architekten- und Ingenieurrecht, Vertragsgestaltung, Bau- und Architektenrecht, Bund, Länder und Kommunen, öffentliche Unternehmen, Unternehmen Privatwirtschaft, Architekten und Ingenieure. Die Kanzlei wurde 2017 als "Deutschlands beste Anwälte 2017: einzig in Niedersachsen gelistete Kanzlei im öffentlichen Wirtschaftsrecht" ausgezeichnet.  

Anfahrt

Veranstaltungsort:

Neven-DuMont-Haus
Konferenzzone 4. Etage
Amsterdamer Straße 192
50735 Köln

Anfahrtsbeschreibung

Verlagskontakt

Ein-/Ausblenden

Haben Sie Fragen? Ich berate Sie gerne.

Gaby Schieferecke

T: + 49 (0)221 - 97668-281
F: + 49 (0)221 - 97668-288

Veranstaltungsort

Ein-/Ausblenden

Köln
Neven-DuMont-Haus
Konferenzzone 4. Etage
Amsterdamer Straße 192
50735 Köln

Inklusive

Ein-/Ausblenden

VergabePortal komplett

Das komplette VegabePortal enthält alle Module "VERIS", "Fachliteratur", "Fachzeitschriften" und "Vergabepraxis" in einer Datenbank im Sparpaket-Abo!

Preis: € 570,00

Zum Produkt