Der Geschäftsführer des BVSK blickt auf 25 Jahre Tätigkeit zurück

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Rechtsanwalt Elmar Fuchs blickt auf 25 Jahre Geschäftsführertätigkeit für den Bundesverband der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen e. V. – BVSK – zurück.

Im Rahmen einer Fachveranstaltung blickten langjährige Wegbegleiter und der Vorstand des BVSK auf die 25 Jahre zurück. Präsident Dirk Barfs machte deutlich, dass der BVSK heute als Gesprächspartner nicht zuletzt deshalb anerkannt sei, weil der Geschäftsführer des BVSK in der Branche wie kein Zweiter vernetzt sei und dem BVSK eine nicht zu überhörende Stimme gibt.

Ehrenpräsident Wolfgang Küßner stellte Auszüge aus der Chronik „BVSK – Notare des Blechs“ vor, die anlässlich des 60. Jubiläums des BVSK im nächsten Jahr erscheinen wird. Er wies darauf hin, dass sich der Verband vor 25 Jahren in einer schwierigen Situation befand. Die Entscheidung, damals über einen professionellen Personalberater einen neuen Geschäftsführer zu suchen, hat maßgebend dazu beigetragen, dass der BVSK die Zahl seiner Mitglieder in den 25 Jahren fast vervierfacht hat und der Verband heute ein wichtiger Meinungsführer in der Branche ist.

Ehrenpräsident Harald Brockmann beleuchtete insbesondere die persönliche Zusammenarbeit zwischen dem Vorstand und dem Geschäftsführer. Präsident und Geschäftsführer hätten sich quasi blind verstanden und wären allein bereits deshalb für viele Gesprächspartner schwer einschätzbar gewesen.

Weitere Branchenexperten blickten auf die aktuellen Probleme der Branche zurück, nicht ohne auch einen Blick auf die letzten 25 Jahre zu werfen.

Peter Börner, Präsident des ZKF, machte deutlich, dass viele offene Fragen der Branche nicht nur seine Betriebe treffen würden, sondern in gleicher Weise auch das Kfz-Sachverständigenwesen. Die enge und freundschaftliche Abstimmung zwischen dem ZKF und dem BVSK hilft beiden Seiten und wäre ohne die enge Zusammenarbeit zwischen den handelnden Personen, die vor allen Dingen auf gegenseitigem Vertrauen beruht, nicht möglich.

Robert Köstler, Geschäftsführer der GTÜ, wies auf die jahrzehntelange Zusammenarbeit von BVSK und GTÜ hin. Seit 25 Jahren ist auch Robert Köstler bereits für die GTÜ tätig und im Laufe dieser langen Zeit hat es stets auch viele Berührungspunkte zu der Geschäftsführung des BVSK gegeben. Die enge, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit habe dem Sachverständigenwesen gut getan und helfe nicht zuletzt den Vertragspartnern der GTÜ.

Rechtsanwalt Ulrich Dilchert, Geschäftsführer des ZDK in Bonn, machte deutlich, dass ihm erst durch die Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer des BVSK klar geworden sei, welche wichtige Funktion der Kfz-Sachverständige hat. Er machte deutlich, dass er hofft, dass die gute Zusammenarbeit bis zum gemeinsamen Ruhestand anhält, der sich daraus ergibt, dass beide im Jahr 1961 geboren sind.

Michael Jänchen, langjähriger Geschäftsführer der SSH in Hamburg, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwölf Jahren und betonte, dass gerade der Austausch zwischen der SSH und dem BVSK für die Sachverständigen von Vorteil gewesen sei. Auch in Zukunft benötigt der Versicherer qualifizierte Produkte, die teilweise aber ganz andere Anforderungen erfüllen müssten als in der Vergangenheit.

Dr. Martin Endlein, Kommunikationschef der DAT, ging aus gegebenem Anlass natürlich auf die aktuelle Diskussion um Dieselfahrzeuge und Elektromobilität ein. Der BVSK sei mit 60 Jahren im Vergleich zur DAT zwar deutlich jünger, aber in den 60 Jahren immer ein verlässlicher Partner gewesen – nicht zuletzt auch durch die engagierte Geschäftsführertätigkeit des BVSK-Geschäftsführers in den letzten 25 Jahren.

Rechtsanwalt Jochen Pamer, der gemeinsam mit Elmar Fuchs auch Gesellschafter des Unternehmens autorechtaktuell. de ist, sprach über die über 20-jährige Zusammenarbeit und die vielen Synergien, die sich aus der Tätigkeit für das Amt des Geschäftsführers des BVSK ergeben.

Den Schlussvortrag hielt der ehemalige Geschäftsführer der DAT, Volker Prüfer, der bei seinem Ausscheiden als Geschäftsführer der DAT Rechtsanwalt Fuchs den Hinweis mit auf den Weg gab, dass nun er der dienstälteste Geschäftsführer in der Kfz-Branche sei. In gewohnt launiger Art beschrieb Volker Prüfer die sich im Wandel befindliche automobile Welt, machte aber gleichwohl deutlich, dass sich der Beruf und die Aufgaben des Kfz-Sachverständigen weit weniger geändert haben, als man dies gerade unter dem Stichwort Digitalisierung oft annimmt.

In seinem Schlusswort ging der BVSK-Geschäftsführer vor allen Dingen darauf ein, dass er die Entscheidung, 1993 als Geschäftsführer des BVSK zu beginnen, keinen Tag bereut hat. Die Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlichen Menschen, die Chancen, mit neuen Ideen tatsächlich in der automobilen Welt etwas zu bewegen, und natürlich die Tatsache, sich in der überschaubaren automobilen Welt einen Namen zu machen, der in der Branche wahrgenommen wird, führen dazu, dass die Tätigkeit auch nach 25 Jahren noch unverändert Freude macht.

Das Jahr 2019, der bevorstehende Sachverständigentag am 17. Mai 2019 in Potsdam und viele neue Entwicklungen lassen eigentlich keine Jubiläumsveranstaltungen zu, auch wenn ihm anzumerken war, dass er sich über die vielen lobenden Worte sichtlich gefreut hat.

Zum Abschluss der Veranstaltung übergab Präsident Dirk Barfs dem Jubilar, der auch ein Freund moderner Kunst ist, als Zeichen der Anerkennung des Verbandes eine Skulptur von Markus Lüpertz unter dem Beifall der Gäste der Veranstaltung.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in Ausgabe 1 / 2019 auf Seite: 5
Red.

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