Der Sachverständige im Spannungsfeld der Interessenlagen

Aus der AWG

Wenn ein Geschädigter sein Fahrzeug nach einem Unfall zur Reparatur in eine Fachwerkstatt bringt und dort eine Reparatur laut Gutachten in Auftrag gibt, gibt es selten Probleme. Sofern es zu einer Ausweitung der Reparaturaufwendungen gekommen ist, muss der Sachverständige mitunter noch einen Rechnungsprüfungsbericht schreiben.

Es gibt aber auch eine beträchtliche Anzahl von Geschädigten, die sich nach einigen Überlegungen und Gesprächen im Freundeskreis einen wirtschaftlichen Vorteil davon versprechen, wenn sie ihr Fahrzeug anderweitig oder gar nicht instand setzen lassen. Bei diesem Personenkreis ist das soziale Umfeld für den Ablauf der Schadensabwicklung von erheblicher Bedeutung. In der Familie, in den Vereinen und am Stammtisch wird eben viel geredet, und es gibt dann manchmal sehr viele Leute, die hier „vorteilhafte Ratschläge“ geben.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in Ausgabe 2 / 2018 auf Seite: 7
Christian Hoffmann, Kfz-Sachverständiger, Bad Salzuflen

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