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Sachverständigenwesen

Rückblick: Drittes Expertenforum Automotive Recht (EAR ) der Wettbewerbszentrale

Am 20.2.2018 fand in Frankfurt am Main das diesjährige Expertenforum Automotive Recht (EAR) der Wettbewerbszentrale statt. Vertreter von Automobilherstellern, Zulieferunternehmen, Autohäusern, Prüforganisationen waren ebenso anwesend wie im Automobilsektor tätige Rechtsanwälte aus Kanzleien und von Verbänden.

Das dritte Expertenforum Automotive Recht wurde von RA Dr. Andreas Ottofülling (Wettbewerbszentrale, Büro München) eröffnet. Er begrüßte die Teilnehmer, stellte die Referenten vor und gab einen kleinen Einblick in die seit Bekanntwerden des Dieselskandals im September 2015 andauernden öffentlichen Angriffe auf die Automobilbranche in der Presse und den Sozialen Medien. Alsdann moderierte er das Programm.

Den Vortragsauftakt machte Helge Jahn (Umweltbundesamt, Dessau). Er referierte zum Thema „Die EU-Regelungen zur Minderung von CO2 bei PKW und bei leichten Nutzfahrzeugen nach 2020“. Er stellte die Aufgaben und Tätigkeiten des Umweltbundesamtes (UBA) vor. Sodann ging er auf die Verantwortlichkeiten bei den Emissionsmessungen und die Aufgaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) und des UBA ein.

Mit dem Thema „Kann denn Werbung strafbar sein? – ‚Diesel-Gate‘ im Lichte von § 16 Abs. 1 UWG“ nahm RA Karl Hamacher (JONAS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln) die Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der strafrechtlichen Sondernormen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in Ausgabe 3 / 2018 auf Seite: 15
Dr. Andreas Ottofülling, Rechtsanwalt, Geschäftsführung Wettbewerbszentrale, München

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