Der Kfz-Sachverständige

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Die aktuelle Ausgabe "Der Kfz-Sachverständige" - Heft 2/2019

Inhalt 

War ein gebrochener Motorhalter die Unfallursache?

Der Sachverständige im Spannungsfeld der Interessenlagen

Adieu, Autoland Deutschland

Aus dem Editorial:

Elmar Fuchs

Liebe Leserin, lieber Leser, 

der diesjährige Verkehrsgerichtstag vom 23. bis 25. Januar in Goslar hat Empfehlungen verabschiedet, die bei Weitem nicht die Brisanz haben, die auf früheren Verkehrsgerichtstagen – insbesondere bei schadensersatzrechtlichen Themen – zu spüren war. Mit Ausnahme der sinnvollen Empfehlungen im Arbeitskreis III (Ansprüche nach einem Verkehrsunfall mit einem geleasten/ finanzierten Fahrzeug) wird der Verkehrsgerichtstag nicht nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Dabei gäbe es genügend Themen, die auch in Goslar erheblichen Diskussionsbedarf auslösen würden:

Das nur noch als vorsätzlich zu bezeichnende Regulierungsverhalten einiger Versicherer, die in Kenntnis der Eintrittspflicht die Regulierung verzögern, Schadenspositionen bestreiten oder trotz 15 gegenteiliger Gerichtsentscheidungen ohne weitere Prüfung an ihrer offensichtlich fehlerhaften Position festhalten.

Die HUK-COBURG ist derzeit bundesweit aktiv, um Sachverständigenkosten erneut anzugreifen. Statt mit Qualitätsargumenten arbeitet die HUK-COBURG lieber mit einem Sachverständigenbüro zusammen, das damit wirbt, von einer englischen „Limited“ zertifiziert zu sein, aber das in der Lage ist, unabhängig von der Schadenshöhe für 280,00 € zu arbeiten.

Mit Vertragswerkstätten werden Stundenverrechnungssätze vereinbart, die bei 50 % der üblichen Verrechnungssätze liegen, ohne zu erkennen, dass diese Betriebe sofort im Anschluss ihre Verrechnungssätze nochmals deutlich erhöhen, um wenigstens bei den wenigen freien Aufträgen auf auskömmliche Erträge zu kommen.

Selbst große Sachverständigenorganisationen schließen sich dem immer absurderen Handeln an. Betrachtet man beispielsweise den TÜV NORD, der mit dem sogenannten „Sofortgutachten“ wirbt, als wäre es nicht offensichtlich, dass nicht das Sofortgutachten via App den Schaden erfasst, sondern eine umfangreiche Diagnose bei immer komplexer werdender Fahrzeugtechnik.

Der Wind weht wieder schärfer und das liegt nicht nur daran, dass unterschiedliche Gruppierungen ihre wirtschaftlichen Interessen wahren wollen. Tatsächlich ist es offenbar leichter, bestimmte Positionen immer wieder zu kürzen, als tatsächlich ernsthaft über eine Verringerung der Kosten der Mobilität zu sprechen.

Mit dem Argument der Digitalisierung soll offensichtlich gleichzeitig suggeriert werden, dass selbst der Unfallschaden nur noch in digitalisierter Form vorkommt. Schlimm ist daran, dass dies offensichtlich auch geglaubt wird.

Wenn dies aber so ist, dann hilft eindeutig nur noch Aufklärung, und so können Anwälte, Sachverständige und Verbraucherschützer lediglich immer wieder versuchen, den Verbraucher und nicht zuletzt auch die Kfz-Betriebe aufzuklären, selbst wenn bei dieser Art der Aufklärung die eine oder andere Botschaft holzschnittartig vereinfacht werden muss.

Ihr Elmar Fuchs

Der KFZ-SV Ausgabe 2 / 2019

Editorial

Editorial
....Seite 1 

Liebe Leserin, lieber Leser,

der diesjährige Verkehrsgerichtstag vom 23. bis 25. Januar in Goslar hat Empfehlungen verabschiedet, die bei Weitem nicht die Brisanz haben, die auf früheren Verkehrsgerichtstagen – insbesondere bei schadensersatzrechtlichen Themen – zu spüren war. Mit Ausnahme der...

 
mehr... Elmar Fuchs

Meldungen

Europas Automarkt so stark wie seit 2007 nicht mehr
....Seite 3 

Der europäische Automobilmarkt zeigte sich 2018 stabil. Nach Angaben des internationalen Marktbeobachters Jato Dynamics in Schwalbach wurden 15,6 Millionen Fahrzeuge zugelassen, meldet Auto-Medienportal.Net. Das waren zwar nur 346 Autos mehr als 2017, aber das beste Ergebnis seit 2007, als 16,02...

 
mehr... Red.
Mazda hält 2,1 % Marktanteil
....Seite 4 

Als zweitstärkste japanische Marke hinter Toyota musste laut Auto-Medienportal. Net auch Mazda im Januar leichte Zulassungsverluste auf dem deutschen Pkw-Markt hinnehmen. 5.587 Neuwagen sind 2,8 % weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. In einem ebenfalls rückläufigen Gesamtmarkt (–1,4 %)...

 
mehr... Red.
Ford wächst am stärksten
....Seite 4 

Unter den deutschen Herstellern ist Ford im vergangenen Monat am stärksten auf dem Heimatmarkt gewachsen, meldet Auto-Medienportal.Net. In einem um 1,4 % rückläufigen Gesamtmarkt legten die Kölner um 14,6 % zu. 21.064 Pkw-Neuzulassungen bedeuten 2.677 Autos mehr als im Januar 2018. Der Marktanteil...

 
mehr... Red.
Pkw-Markt in Deutschland startet mit leichtem Minus ins Jahr
....Seite 5 

Der Pkw-Markt in Deutschland ist mit einem leichten Minus ins Jahr 2019 gestartet, das meldet Auto-Medienportal. Net. 265.702 Neuzulassungen bedeuten gegenüber dem Januar des vergangenen Jahres einen Rückgang um 1,4 %. Gut zwei Drittel (66,8 %/+1,6 %) entfielen nach Angaben des Kraftfahrt-...

 
mehr... Red.

Gutachten

War ein gebrochener Motorhalter die Unfallursache?
....Seite 8 

Ein Sachverständigengutachten sollte diese Frage klären 

Beweisbeschluss

Gemäß Beweisbeschluss soll ein schriftliches Sachverständigengutachten zu der Frage eingeholt werden, a) ob das Fahrzeug der Klägerin am 28.12.2009 dadurch einen Unfall erlitten hat, dass der Motorhalter ohne äußere Einwirkung...

 
mehr... Dipl.-Ing. Jens Hoppe, Sachverständigenbüro für Fahrzeugtechnik und Fahrzeugverkehr Hoppe & Metke, Kiel

Technik

Subaru Xv 1.6i trend / lineartronic / Suzuki Vitara 1.0 Boosterjet
....Seite 6 

 

 
Red.

Sachverständigenwesen

Der Sachverständige im Spannungsfeld der Interessenlagen
....Seite 22 

Fortsetzung des Beitrags aus Heft 1/2019

Es ist gut, dass wir nicht in einem rechtsfreien Raum leben, und damit ist es auch immer eine Rechtsfrage, wenn es ums Geld geht. Nicht nur bei den Gerichtsverfahren hat man es deshalb primär mit einem „taktischen Geschehen“ zu tun. Das geht mitunter soweit,...

 
mehr... Christian Hoffmann, Kfz-Sachverständiger, Bad Salzuflen
Adieu, Autoland Deutschland
....Seite 25 

Deutschland ist immer noch ein leistungsfähiger Industriestandort und neben dem Maschinen- und Anlagenbau ist die Automobilindustrie eine der Schlüsselindustrien, die Arbeitsplätze weit über die Produktion von Kraftfahrzeugen hinaus in den Bereichen Elektronik, Zulieferer, Verkehrsinfrastruktur – um...

 
mehr... Elmar Fuchs, Rechtsanwalt, Potsdam
Schadenssteuerung – das Märchen in immer neuem Gewand
....Seite 27 

Regelmäßig wird die Schadenssteuerung als das Allheilmittel zur Senkung der Schadenskosten propagiert. Gerade in den letzten Monaten wird dieses Thema verknüpft mit den Vorteilen der Schaden-App, über die der Versicherungsnehmer oder der Geschädigte Bilder seines geschädigten Fahrzeuges scheinbar...

 
mehr... Elmar Fuchs, Rechtsanwalt, Potsdam

Rechtsprechung

Rechtsprechungsreport
....Seite 29 

„Kopien für Handakte des Sachverständigen sind beim Gerichtsgutachten zu erstatten LG Bremen, Beschluss vom 19.12.2018 – 7 O 1940/16

BVSK-Honorarbefragung als taugliche Schätzgrundlage AG Marienberg, Urteil vom 22.10.2018 – 3 C 458/18

Nicht erkennbar überhöhte Sachverständigenkosten sind zu...

 
mehr... Ausgewählt und kommentiert von Rechtsanwalt Elmar Fuchs

Veranstaltungen

Veranstaltungen
....Seite 36 


 
Red.

Adieu, Autoland Deutschland

Deutschland ist immer noch ein leistungsfähiger Industriestandort und neben dem Maschinen- und Anlagenbau ist die Automobilindustrie eine der Schlüsselindustrien, die Arbeitsplätze weit über die Produktion von Kraftfahrzeugen hinaus in den Bereichen Elektronik, Zulieferer, Verkehrsinfrastruktur – um nur einige zu nennen – schafft.

Die Faszination Automobil wird nachhaltig durch Spitzenprodukte der Autoindustrie geprägt, die sich zwar nicht jeder Autofahrer leisten kann, aber es handelt sich um Produkte, die auch bei denen Begeisterung auslösen, die sich ein „normales“ Fahrzeug leisten. Über Jahrzehnte löste das Automobil kaum Neiddiskussionen aus. Der Polo-Fahrer begeisterte sich am Porsche 911 und der Ford-Mondeo-Fahrer erfreute sich an einer Mercedes S-Klasse. Die hohe Akzeptanz des Automobils hat auch damit zu tun, dass das Automobil Freiheit vermittelt – die Freiheit, Urlaubsziele zu erreichen und zu jedem Zeitpunkt von A nach B zu reisen. In einer Gesellschaft, in der die Hälfte der Bevölkerung auf dem Land lebt, wo es weder ein funktionierendes öffentliches Verkehrsnetz noch Einrichtungen der Nahversorgung im ausreichenden Umfang gibt, ist das Automobil erforderlich, auch um den gesellschaftlichen Frieden zu erhalten.

Dass die Nutzung eines Automobils eine Belastung der Umwelt darstellt, ist nicht neu, aber zumindest kann man mit Stolz darauf schauen, dass es in den letzten Jahrzehnten gelungen ist, diese Belastungen deutlich zu reduzieren. Das Verbot von bleifreiem Benzin, die Einführung von geregelten Drei-Wege-Katalysatoren und die drastische Verbrauchsreduzierung sind nur einige wenige Aspekte. Ein VW Käfer als Massenfahrzeug der 60er Jahre verbrauchte 10 l verbleiten Kraftstoff oder mehr, heute fährt selbst ein Luxusfahrzeug mit 7 l bis 8 l. Messstationen, die nun aufgestellt werden, um Schadstoffausstöße zu messen, werden in jedem Bundesland nach unterschiedlichen Kriterien aufgestellt. Die Messungen, die registriert werden, gelten dennoch überall gleich.

Umweltsünder Nr. 1

Das Automobil wurde als der Umweltsünder Nr. 1 ausgemacht – mit der Folge, dass sich der Autofahrer zwischenzeitlich schämt, überhaupt noch ein Auto sein Eigen zu nennen. Wer noch vor einigen Jahren voller Stolz den Porsche durch die Innenstadt bewegte, entschuldigt sich heute mit dem Hinweis, dass das Elektroauto nur deshalb nicht genommen werden konnte, weil es noch laden muss.

Die öffentliche Diskussion hofiert das Elektroauto – ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, dass die ökologische Bilanz eines Elektrofahrzeuges in vielen Fällen deutlich schlechter ist als die ökologische Bilanz eines modernen Diesel- oder Benzinfahrzeugs. Es scheint weder zu interessieren, wie der Strom produziert wird noch, wo die Rohstoffe für Batterien gewonnen werden noch, wo am Ende die Batterie entsorgt wird.

Die sogenannte Deutsche Umwelthilfe (DUH) kann hemmungslos klagen und den Ruf des Automobils beschädigen. Offenbar unter Ausschaltung juristischer Grundkenntnisse fordern Gerichte Fahrverbote bis hin zur Sperrung einer Autobahn, die das gesamte Ruhrgebiet durchquert.

Hunderttausende Arbeitsplätze werden gefährdet, die Mobilität der Bevölkerung wird eingeschränkt und zeitgleich findet eine Enteignungswelle statt, die nur noch von der Zwangsenteignung 1949 in der DDR übertroffen wurde. Schon lange geht es nicht mehr um die Umweltkompatibilität des Autos, sondern es geht um die ideologische Vernichtung des Automobils in Deutschland.

Tempolimit ist ungeeignete Maßnahme

Die vorsätzlich ausgelöste Verunsicherung der Bevölkerung führte zuerst dazu, dass Dieselfahrzeuge diskreditiert wurden – mit der Folge, dass statt des eigentlich sinnvollen Dieselmotors ein Benzinmotor geordert wurde und mit der Folge, dass in Anbetracht der hohen Zahl an Benzinfahrzeugen die CO2 -Einsparung nicht mehr möglich sein dürfte.

Das alles reicht allerdings nicht. Jetzt endlich ist die Zeit gekommen, einen nahezu ausschließlich ideologisch begründbaren Wunsch vorzutragen – die Reduzierung der Geschwindigkeit auf den wenigen Autobahnabschnitten, die noch keine Geschwindigkeitsbegrenzung aufweisen. Die Argumentation mit Halb- und Unwahrheiten hat bei dieser Forderung Konjunktur. Man behauptet, bei einer Geschwindigkeitsreduzierung würde die Zahl der Verkehrstoten deutlich zurückgehen, was in keinster Weise belegt ist, und verschweigt ganz nebenbei, dass die Zahl der Verkehrstoten so gering ist wie noch nie zuvor – im Übrigen ein Ergebnis der Fähigkeiten unserer Automobilindustrie. Starben in den 60er Jahren bei 15 Mio. zugelassenen Pkw noch knapp 20.000 Menschen am Steuer, sind es heute bei 45 Mio. Pkw nur noch gerade einmal 3.000 Menschen. Diese 3.000 Verkehrstoten, die zu beklagen sind, starben aus unterschiedlichsten Gründen, sicher auch wegen unangepasster Geschwindigkeit. Mit Sicherheit starben sie nicht, weil auf einigen wenigen Autobahnabschnitten noch keine Geschwindigkeitsbegrenzung besteht. Hoffen wir, dass die Absage der Bundesregierung an die Tempolimit-Befürworter Bestand haben wird.

Elektroauto sinnvoll?

In Staaten wie Norwegen oder Dänemark, die davon sprechen, dass ab 2030 nur noch Elektrofahrzeuge zugelassen werden, hat dies mit ökologischen Überlegungen wahrscheinlich nichts zu tun. Zum einen haben diese Länder keine nennenswerte Automobilindustrie und zum anderen haben sie möglicherweise bis 2030 auch eine Infrastruktur geschaffen, die Elektromobilität möglich macht.

Natürlich sind batteriebetriebene Fahrzeuge möglich und in Zeiten zurückgehender Erdölressourcen kann das batteriebetriebene Fahrzeug eine Alternative – zumindest temporär begrenzt – sein. Man sollte allerdings dann auch so ehrlich sein und nicht behaupten, nur das Elektroauto sei ökologisch sinnvoll. Jeder Fachmann weiß, dass Elektromobilität eine Brückentechnologie ist, die durchaus in Ballungsräumen aufgrund der Vermeidung lokaler Emissionen sinnvoll sein kann. Ohne Beachtung der globalen Emissionen hilft das Elektroautomobil kaum weiter. All dies interessiert jedoch nicht, es scheint einfach dem Mainstream zu entsprechen, das Automobil zu verdammen und die zu ächten, die ihre Liebe zum Automobil noch offen zur Schau stellen.

Nach wie vor übt das Automobil eine große Faszination aus. Der Unterschied ist allerdings, dass die offene Aussage, dass das Automobil begeistert, nicht mehr getroffen wird. Die Verkaufszahlen von Porsche in Deutschland sind keinesfalls rückläufig, aber man äußert eben nicht mehr öffentlich, dass man sich einen Porsche leistet. In unserem Automobilstandort Deutschland, an dem tatsächlich noch industrielle Wertschöpfung stattfindet, empfiehlt man lieber die Anschaffung eines Elektrofahrrads, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in China produziert wird.

Natürlich kann es sein, dass der Anteil der Fahrzeuge mit alternativen Antriebsarten in den nächsten Jahrzehnten deutlich ansteigt. Dies ist gut so, wenn es gleichzeitig gelingt, die Faszination für das Automobil zu erhalten, und natürlich spricht nichts dagegen, dass auch ein Elektrofahrzeug die berühmte Freude am Fahren vermittelt. Die Diskussion, die wir heute führen, beruht darauf, dass ein Elektromobil genutzt wird, um sich fortbewegen zu können, nicht aber, um Begeisterung mit einem Fahrzeug mit konventionellem Antrieb durch einen alternativen Antrieb zu ersetzen.

Nur wenn dies aber gelingt, schützen wir unseren Wirtschaftsstandort, unsere Gesellschaft und letztlich – so pathetisch sich dies auch anhören mag – verteidigen wir damit auch die Demokratie. Nur so wird es gelingen, Investitionen auszulösen, denn warum sollte jemand in Ladeinfrastruktur investieren, wenn er den Eindruck hat, dass sich die Kunden grundsätzlich vom Automobil abwenden und sich schämen, wenn sie am Steuer gesehen werden?

Vielleicht brauchen wir die MeToo-Bewegung des Automobils, um irgendwann einmal wieder zu einer ehrlichen Diskussion über die Vor- und Nachteile des Automobils zu kommen. Vielleicht diskutieren wir dann auch über den Schadstoffausstoß des innerdeutschen Flugverkehrs und über den Schadstoffausstoß von Kreuzfahrtschiffen, statt ernsthaft eine Diskussion darüber zu führen, ob künftig Silvester nur noch als Fest der Stille begangen werden kann.

24.01.2019

Nur touchiert - Muss bei einem Unfall immer die Polizei kommen?

Erfurt - Quietschende Reifen, die Bremslichter des Vordermanns leuchten plötzlich auf - werden immer größer. Intuitiv tritt der Fahrer die Bremse, doch rumms. Zum Glück ist nicht viel passiert, nur die Stoßstange wurde leicht...

18.12.2018

Straßenverkehrsunfälle 2018: Leichter Anstieg

Bei der Zahl der Unfälle mit Personenschaden wird im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg auf etwa 308.000 Unfälle erwartet (2017: 302.656), meldet die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) . Die Zahl der Verunglückten wird dabei...

18.12.2018

Autofahrer wünschen sich Assistenzsystem für Baustellendurchfahrten

Continental Mobilitätsstudie 2018

Keine Artikel in dieser Ansicht.

25.01.2019

BVSK-Honorarbefragung veröffentlicht

Die BVSK-Honorarbefragung 2018 liegt vor. Insgesamt haben sich auch 2018 etwa 95 % der BVSK-Mitglieder an der Honorarbefragung beteiligt.

Von: Elmar Fuchs, Rechtsanwalt, Potsdam
19.11.2018

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Wie aussagekräftige Beweisfotos entstehen – Teil 4: Hilfsmittel

Von: Sabine Unterderweide, Fotografenmeisterin, Ettlingen
15.03.2019

War ein gebrochener Motorhalter die Unfallursache?

Ein Sachverständigengutachten sollte diese Frage klären

Von: Dipl.-Ing. Jens Hoppe, Sachverständigenbüro für Fahrzeugtechnik und Fahrzeugverkehr Hoppe & Metke, Kiel
19.07.2018

Rekonstruktion eines Unfallgeschehens

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft P., übermittelt am 22.22.22 durch die Polizeieinsatzzentrale, soll anlässlich des Verkehrsunfalls am 22.22.22 in B eine technische Unfallaufnahme und anschließende Rekonstruktion des...

Von: Dipl.-Ing. (FH) Franz Plöchinger, Tiefenbach

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