Der Kfz-Sachverständige

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Die aktuelle Ausgabe "Der Kfz-Sachverständige" - Heft 5/2018

Inhalt 

Diskussion um Datenqualität

Enorme Bandbreite bei Stundenverrechnungssätzen

Zur Kürzung und dem Wegfall der Vergütung des Sachverständigen nach dem JVEG

Aus dem Editorial:

Elmar Fuchs

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Diskussion um die Qualität der Reparaturdaten hat in den letzten Wochen deutlich an Fahrt aufgenommen. Die Fachverbände – insbesondere der ZKF, aber auch der BVSK – befassen sich in ihren technischen Gremien sehr intensiv mit notwenigen Veränderungen der Kalkulationsdaten für die Unfallschadensinstandsetzung.

Ganz offensichtlich nimmt auch die Kritik der betroffenen Reparaturbetriebe an den oft zu knapp bemessenen Arbeitswertvorgaben in den Kalkulationsdaten zu.

Gerade die Versicherer suggerieren durch ihre Prüfdienstleister oft den Eindruck, dass die Kalkulationsdaten der DAT oder der Firma Audatex gleichbedeutend mit verbindlichen Herstellervorgaben wären.

Tatsächlich handelt es sich bei den Reparaturdaten – wenn überhaupt – um Vermutungen, dass eine Unfallschadensinstandsetzung in einem bestimmten Zeitrahmen möglich ist. Wie jede Vermutung, muss auch diese Vermutung widerlegbar sein, und es ist dann eben Aufgabe des Kfz-Sachverständigen und des Kfz-Betriebes, aber eben auch des Anwalts, deutlich zu machen, dass die Vermutung durch die Reparaturrechnung und die tatsächlich aufgewandte Arbeitszeit widerlegt ist.

Hinzu kommt, dass die Reparaturdaten der DAT oder von Audatex überhaupt nur Verbindlichkeit im Rahmen der Garantie-, Sachmängelhaftungs- oder Kulanzabwicklung zwischen einem fabrikatsgebundenen Betrieb und dem Automobilhersteller oder Importeur entfalten können.

Hier haben sich die Vertragsparteien auf verbindliche Zahlungssysteme verständigt – mögen sie im Einzelfall zutreffend oder auch nicht zutreffend sein.

In der Unfallschadensinstandsetzung gibt es keine verbindlichen Vorgaben des Automobilherstellers, auch wenn dies die Versicherer permanent suggerieren.

Die Automobilhersteller haben im Übrigen in Anbetracht der Komplexität der Fahrzeuge zunehmend auch Schwierigkeiten, jede denkbare Nuance der Unfallschadensinstandsetzung zu erkennen. Die Reparaturbetriebe selbst werden nicht zuletzt durch das Regulierungsverhalten des Versicherers zunehmend zeitlich beansprucht, ohne produktiv reparaturtechnisch tätig sein zu können.

Auch diese Zeiten sind heute in den Kalkulationen nicht berücksichtigt. Auch hier wird man sich damit auseinanderzusetzen haben, inwieweit möglicherweise pauschale Aufschläge vertretbar sind.

Wenn das AG Coburg schon feststellt, dass das „Gericht aus einer Vielzahl hier geführter ähnlich gelagerter Rechtsstreitigkeiten irritiert zur Kenntnis nimmt, dass allgemeine Schaden[s] ersatzgrundsätze bei der beklagten Haftpflichtversicherung entweder unbekannt sind oder zu Lasten eines Unfallgeschädigten negiert werden“, muss ganz ernsthaft erwogen werden, diesen allein durch das rechtswidrige Verhalten des Versicherers ausgelösten Mehraufwand auch kostentechnisch zu berücksichtigen.

Die Diskussion bleibt also auch in den Sommermonaten alles andere als ruhig, sondern lässt eher einen stürmischen Herbst erwarten.

Ihr Elmar Fuchs

Der KFZ-SV Ausgabe 5 / 2018

Editorial

Editorial
....Seite 1 

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Diskussion um die Qualität der Reparaturdaten hat in den letzten Wochen deutlich an Fahrt aufgenommen. Die Fachverbände – insbesondere der ZKF, aber auch der BVSK – befassen sich in ihren technischen Gremien sehr intensiv mit notwenigen Veränderungen der...

 
mehr... Elmar Fuchs

Meldungen

Zulassungen im Juli auf starkem Kurs
....Seite 3 

Im Juli wurden laut Meldung auf Auto- Medienportal.Net 317.848 Pkw neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigte sich somit ein Plus von 12,3 %. Die bisherige Jahresbilanz weist einen Zuwachs von 4,2 % aus. Benzinbetriebene Pkw (197.268) legten um 24,5 % zu. Mit einem Anteil von 62,1 % war...

 
mehr... Red.
Automobilindustrie begrüßt neue Steueregel für E-Dienstwagen
....Seite 3 

Die Bunderegierung hat beschlossen, elektrische Dienstwagen steuerlich zu begünstigen, meldet Auto-Medienportal. Net. In den Jahren 2019 und 2020 soll bei batterieelektrischen (BEV) oder Plug-in-Fahrzeugen (PHEV) nur noch der halbe Wagenwert zur Berechnung der Steuer angesetzt werden. Heute muss...

 
mehr... Red.
Vorurteile auf dem Prüfstand: Die Marke und ihre Fahrer
....Seite 4 

Bereits Albert Einstein musste feststellen: „Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“ So sind die Menschen laut Auto-Medienportal.Net auch gegenüber bestimmten Automarken und deren Fahrer voreigenommen. Was sie denken untersuchte jetzt die Berliner...

 
mehr... Red.

Technik

Seat Arona Style 1.0 Eco TSI / Hyundai Tucson Style 1.6 T-GDI
....Seite 6 

 

 
Red.

Sachverständigenwesen

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte
....Seite 7 

Im ersten Artikel (Ausgabe 2/2018) ging es um die Helligkeit der Fotos und um die Faktoren, mit denen man die Lichtmenge, die auf den Kamerasensor auftrifft, dosieren kann. Beim Licht unterscheidet man noch weitere Faktoren, die Einfluss auf die Fotos haben. Darauf möchte ich in diesem Artikel...

 
mehr... Sabine Unterderweide, Fotografenmeisterin, Ettlingen
Der Sachverständige im Spannungsfeld der Interessenlagen
....Seite 12 

Überall, wo es um Schadensbehebung geht, steht im Vordergrund, dass ein Geschädigter letztlich keinen Schaden haben soll. Das Versicherungsvertragsgesetz spricht dazu vom „versicherten Interesse“. Nach § 249 BGB muss der Zustand wieder hergestellt werden, der bestehen würde, wenn der zum Ersatz...

 
mehr... Christian Hoffmann, Kfz-Sachverständiger, Bad Salzuflen
Diskussion um Datenqualität
....Seite 15 

Immer wieder wird die Frage diskutiert, welche Qualität die Daten der Kalkulationsdatenanbieter für die Unfallschadensinstandsetzung haben, wie hoch die Fehlerquote ist oder ob es signifikante Unterschiede zwischen den verschiedenen Systemanbietern gibt.

Oft wird in diese Diskussion auch die...

 
mehr... Elmar Fuchs, Rechtsanwalt, Potsdam
Knausern auf Kosten geschädigter Autofahrer
....Seite 18 

Die ARD hat in ihrem Magazin „Plusminus“ am 25.7.2018 die Schadensregulierung bei Verkehrsunfällen durch Haftpflichtversicherer unter die Lupe genommen. Nicht nur Rechtsanwälte werden in dem Beitrag befragt, sondern auch unabhängige Schadensersatzrechtler, wie Prof. Christian Huber von der TH...

 
mehr... Elmar Fuchs, Rechtsanwalt, Potsdam

Recht

Enorme Bandbreite bei Stundenverrechnungssätzen
....Seite 19 

Gelegentlich ist man überrascht, wie groß die Bandbreiten bei Stundenverrechnungssätzen für Karosserie und Lack sind. Selbst innerhalb markengebundener Betriebe sind Differenzen in Höhe von 100 % keine Seltenheit. Frankfurt/M., München und Hamburg bilden hier oft die obere Grenze, während Regionen...

 
mehr... Elmar Fuchs, Rechtsanwalt, Potsdam
Zur Kürzung und zum Wegfall der Vergütung des Sachverständigen nach dem JVEG
....Seite 23 

Der gerichtlich bestellte Sachverständige kann unter bestimmten Bedingungen seinen Vergütungsanspruch ganz oder teilweise verlieren, was stets bedacht werden sollte. Hierzu haben aktuell zwei OLG entschieden, wobei die Materie des Gutachtens nach dem JVEG und der ZPO unerheblich ist und damit auch...

 
mehr... Ass. jur. Dipl.-Jur. Hubertus W. Garchow, Düsseldorf
Ablehnung des Gerichtssachverständigen wegen Besorgnis der Befangenheit
....Seite 26 

8. Teil: Weitere Verfahrensfragen

8.3 SG Halle, Beschluss vom 13.2.2014 – S 4 SF 10/14 AB – Unsubstantiierte Ablehnungsgesuche können auch ohne Stellungnahme des Sachverständigen zurückgewiesen werden

Leitsatz der Entscheidung:

In einem Ablehnungsverfahren gegen medizinische Sachverständige ist es...

 
mehr... Dr. Felix Lehmann, Vorsitzender Richter am LG Kiel

Rechtsprechung

Rechtsprechungsreport
....Seite 31 

Sachverständigenhonorar

BVSK-Honorarbefragung als taugliche Schätzgrundlage, Kosten einer Reparaturbestätigung sind erstattungsfähig

AG Kamen, Urteil vom 22.5.2018 – 30 C 249/17

Die Parteien streiten um restliches Sachverständigenhonorar in Höhe von 99,68 € nach einem Verkehrsunfall. Die volle...

 
mehr... Ausgewählt und kommentiert von Rechtsanwalt Elmar Fuchs

Fachliteratur

Buchtipps und Rezension
....Seite 38 

Konrad Reif (Hrsg.)

Grundlagen Kraftfahrzeugtechnik lernen

Set aus 10 Bänden

Springer Vieweg Verlag, Wiesbaden; 1. Auflage 2018; 1.127 S.; Softcover; ISBN 978-3-658-19526-7; 129,99 €

Fischer/Gscheidle

Tabellenbuch Kraftfahrzeugtechnik

Mit Formelsammlung

Europa Lehrmittel Verlag, Haan- Gruiten; 17....

 
mehr... Red.

Veranstaltungen

Veranstaltungen
....Seite 39 

 

 
Red.

Enorme Bandbreite bei Stundenverrechnungssätzen

Gelegentlich ist man überrascht, wie groß die Bandbreiten bei Stundenverrechnungssätzen für Karosserie und Lack sind. Selbst innerhalb markengebundener Betriebe sind Differenzen in Höhe von 100 % keine Seltenheit. Frankfurt/M., München und Hamburg bilden hier oft die obere Grenze, während Regionen insbesondere im ländlichen Raum sowie in Norddeutschland die untere Grenze bilden.

Die betriebswirtschaftlichen Gründe liegen auf der Hand: Lohn- und Mietkosten und vieles andere mehr sind Faktoren für die erheblichen Differenzen beim Stundenverrechnungssatz. Auch wenn die Rechtsprechung, die sich mit der Frage der Angemessenheit des Stundenverrechnungssatzes sowohl für den konkreten als auch für den fiktiven Abrechnungsbereich befasst hat, eindeutig ist, so bleiben doch Risiken – sowohl für den unteren als auch für den oberen Bereich.

Investitionen und Stundenverrechnungssatz

Betrieben in Regionen mit einem eher geringen Stundenverrechnungssatz fällt aufgrund der Wettbewerbssituation eine oft betriebswirtschaftlich notwendige Erhöhung des Stundenverrechnungssatzes schwer, was es dann allerdings schwierig macht, eigentlich technisch notwendige Investitionen zu finanzieren. Investitionen in Elektronik, Elektromobilität oder Karosserievermessung lösen in infrastrukturschwachen Regionen kaum geringere Kosten aus als in den Ballungsgebieten.

Werden die Investitionen jedoch nicht getätigt, können unter Umständen Vorgaben des Herstellers nicht mehr erfüllt werden oder es geht schlichtweg Kompetenz verloren – mit der Konsequenz, dass letztlich Kunden hochkomplexer Fahrzeuge nicht gehalten werden können.

„Flucht“ in den Totalschaden

Am anderen Ende der Preisschraube klagen die Betriebe über einen Rückgang der Reparaturschäden bei älteren Fahrzeugen, da infolge der hohen Lohnkosten in Verbindung mit i.d.R. gleichfalls hohen Ersatzteilkosten die Totalschadensfalle greift.

Fahrzeuge, die bei einem Stundenverrechnungssatz von 100 € noch als eindeutiger Reparaturschaden gelten, werden bei einem Stundenverrechnungssatz von 200 € schnell zu einem eindeutigen Totalschaden. Auch die 130 %-Grenze hilft hier selbst nicht, da die Wiederbeschaffungswerte der Fahrzeuge zwar je nach Region differieren, die Differenzen jedoch verhältnismäßig gering sind und keinesfalls korrespondieren mit der Höhe des Stundenverrechnungssatzes. Auch die zu ermittelnden Restwerte haben in Anbetracht der Internationalisierung des Restwertmarktes verhältnismäßig wenig mit den nationalen Stundenverrechnungssätzen zu tun.

Natürlich ist es für viele Betriebe bedauerlich, dass aufgrund der Stundenverrechnungssätze und aufgrund der enorm gestiegenen Ersatzteilpreise klassische Reparaturschäden zum offensichtlichen Totalschaden werden. Da die Rechtsprechung keine individuellen Vereinbarungen hinsichtlich der Kosten bei Reparatur als zulässig ansieht, kommt prinzipiell nur das Modell unterschiedlicher Stundenverrechnungssätze in Betracht.

Einige Unternehmen haben hier bereits reagiert und in unterschiedlichen Alterssegmenten der Fahrzeuge unterschiedliche Stundenverrechnungssätze festgelegt. Begründet wird dies mit dem deutlich höheren Aufwand bei jüngeren Fahrzeugen. Zumindest gelingt es hier, bei den älteren Fahrzeugsegmenten einzelne Schäden als Reparaturschäden zu erhalten. Entscheidend ist, dass die Stundenverrechnungssätze im Betrieb verbindlich aushängen. In dieser Konstellation ist es dann auch zulässig, dass für unterschiedliche Fahrzeuge oder unterschiedliche Altersklassen unterschiedliche Stundenverrechnungssätze gelten.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in Ausgabe 5/2018 auf Seite 19

13.11.2018

Hält der Mensch Schritt mit der Mobilität 4.0?

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Technisches Fotografieren Modul I

Termin:  22.11.18
Veranstaltungsort:  Potsdam
Veranstalter:  AWG mbH

Das Honorar des Kfz-Sachverständigen

Termin:  23.11.18
Veranstaltungsort:  Parsdorf
Veranstalter:  AWG mbH

Essen Motor Show

Termin:  01.12.18 bis 09.12.18
Veranstaltungsort:  Essen
Veranstalter:  Messe Essen
17.09.2018

Zur Kürzung und zum Wegfall der Vergütung des Sachverständigen nach dem JVEG

Entscheidungen des OLG Düsseldorf und Stuttgart aus dem Jahr 2018

Von: Ass. jur. Dipl.-Jur. Hubertus W. Garchow, Düsseldorf
19.07.2018

Zur sog. „Bauteilöffnung“ durch den gerichtlich bestellten Sachverständigen

Zur Frage der Entscheidungskompetenz über das „Ob“ und „Wie“ sowie der Vergütung auch im Kontext mit der Sachkunde, den Obliegenheiten des Sachverständigen und der Befangenheit.

Von: Ass. jur. Dipl.-Jur. Hubertus W. Garchow, Düsseldorf
19.07.2018

Rekonstruktion eines Unfallgeschehens

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft P., übermittelt am 22.22.22 durch die Polizeieinsatzzentrale, soll anlässlich des Verkehrsunfalls am 22.22.22 in B eine technische Unfallaufnahme und anschließende Rekonstruktion des...

Von: Dipl.-Ing. (FH) Franz Plöchinger, Tiefenbach
11.10.2017

Fahrzeugbewertung: Wiederaufbau eines Mazda MX-5

Wir erhielten von Herrn S. den Auftrag, das unter Fahrzeugdaten näher beschriebene Fahrzeug zu bewerten. Zu ermitteln war der Wiederaufbauwert dieses Fahrzeuges, bezogen auf das Besichtigungsdatum. Die Besichtigung des...

Von: Dipl.-Ing. Marc Trömner, Ingenieurbüro Gelbe + Kollegen GbR, Wiesbaden

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