Martin Blumberg

Martin Blumberg ist Dipl. Volkswirt und bei der thinkstep AG verantwortlich die chemische Industrie und die Bauwirtschaft in Europa. Seit über 10 Jahren unterstützt er Unternehmen dieser Branchen bei der Realisierung von Wertschöpfungspotenzialen durch nachhaltige Geschäftspraktiken. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Entwicklung nachhaltigkeitsorientierter Portfoliostrategien, die Implementierung von Prozessen und Systemen für  das Compliance Management, nachhaltigkeitsorientiertes Innovationsmanagement und das betriebliche Energie- und Umweltmanagement.

Jochen Dettke

Jochen Dettke hat in Bayreuth Geoökologie mit den Schwerpunkten Umweltchemie und Umweltrecht studiert. Seine Diplomarbeit hat er über Xenoöstrogene (Stoffe mit hormoneller Wirkung) verfasst, ein Thema, das uns jetzt bei der SVHC-Kandidatenliste wieder einholt.
Seit 2001 arbeitet er bei DEKRA, dort ist er als Produktmanager für das Thema Chemikalienrecht zuständig. Hier berät er Unternehmen der unterschiedlichsten Größen zu den Anforderungen von REACH, CLP und Gefahrstoffmanagement und ist auch als sachkundige Person nach § 5 Chemikalienverbots-Verordnung tätig. Darüber hinaus ist er Referent für Verbände und auf Tagungen rund um die aktuellen Themen des Chemikalienrechts.
Seit 2008 ist er Mitherausgeber des Informationsdienstes REACH plus im Bundesanzeiger Verlag.

Michael Faber

Seit 2011 Abteilungsleiter Umwelt- und Energiepolitik beim Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V.
Davor war er als Justiziar beim Bundesverband Elektrogroßhandel e.V., als Referent im Deutschen Bundestag und als Rechtsanwalt bei Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft Mittelrheinische Treuhand tätig.
Er studierte Rechtswissenschaften und Philosophie an der Universität in Trier und der Albert-Ludwigs Universität in Freiburg sowie Französisch an der Paul Valéry Universität in Montpellier.
Während der Referendarstation hat er bei der Rechtsanwaltskanzlei Cabinet Taylor in Paris gearbeitet.

Dr. Thomas Holtmann

Berufliche Aktivitäten:

  • Seit 1.5.2013    Abteilungsleiter Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Berlin
  • Seit 1.5.2008    Abteilungsleiter Umwelt und Technik, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Berlin
  • 1999-2008    Referent für Technischen Arbeitsschutz, Stoffpolitik und technisches Recht, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Abteilung Umweltpolitik, Berlin
  • 1997-1999    Gruppenleiter am Deutsch-Französischen Institut für Umweltforschung der Universität Karlsruhe (TH)
  • 1990-1996    Wissenschaftlicher Angestellter am Deutsch-Französischen Institut für Umweltforschung der Universität Karlsruhe (TH)


Ausbildung:

1996    Promotion in Betriebswirtschaft an der Universität Karlsruhe (TH);
Abschluss: Dr.rer.pol.

1982-1990    Studium des Maschinenbaus an der RWTH Aachen;
Abschluss: Diplom-Ingenieur

Dr. Mirjam Merz

BERUFLICHER WERDEGANG:
Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.
10/2011 – heute    Referentin in der Abteilung Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit
•    Vertretung von Positionen des BDI in folgenden Themenbereichen:
- Technischer Arbeitsschutz (10/2011 bis heute)
- Stoffpolitik/REACH (05/2013 bis heute)
- Normung und Akkreditierung (10/2011 bis 05/2013)
- Produktsicherheit und Marktüberwachung (10/2011 bis 05/2013)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe
06/2006 – 08/2011     Wissenschaftliche Angestellte am Deutsch-Französischen Institut für Umweltforschung (DFIU) / Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP)
•    Koordination und Durchführung von Forschungsprojekten in den Bereichen „industrieller Umweltschutz“ und „industrielles Risiko- und Notfallmanagement“

Daimler Chrysler AG, Stuttgart    
2006 und 2003    Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement, Praktikum
•    Begleitung von Genehmigungsverfahren im Bereich Abluftbehandlung/Immissionsschutz
•    Gefahrstoffmanagement
•    Weiterentwicklung Umweltmanagementsystem, Organisatorische Unterstützung Sicherheits- und Umweltaudit

AKADEMISCHE AUSBILDUNG:
Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe
06/2006 – 07/2011    Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Promotion zum Dr. rer. pol
    Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP)

Universität Bayreuth
11/1999 - 02/2005    Studium der Geoökologie (Dipl. Geoökologin)
•    Studienschwerpunkte: Umweltökonomie, Umweltrecht, Nachhaltigkeit, Umweltchemie, Hydrologie, Bodenkunde

Hartmut Scheidmann

Hartmut Scheidmann ist Partner der Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs, Büro Berlin. Hartmut Scheidmann studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung in der Industrie Rechtswissenschaften in Berlin und Freiburg.
Seine ersten beruflichen Stationen waren an der Freien Universität Berlin und in der Treuhandanstalt. Im Jahr 1994 wurde er Anwalt mit Schwerpunkt im öffentlichen Recht, 1999 trat er in die Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs ein.
Seine heutigen Tätigkeitsschwerpunkte umfassen deutsches sowie europäisches Umwelt- und Wirtschaftsverwaltungsrecht, insbesondere Chemikalien- und Stoffrecht, Immissionsschutzrecht, Altlasten- und Abfallrecht. Hartmut Scheidmann befasst sich seit 2001 intensiv mit REACH und leitet die Praxisgruppe REACH und Stoffrecht der Kanzlei. Er berät und vertritt deutsche und internationale Unternehmen und Verbände in der Breite der öffentlich-rechtlichen und zivilrechtlichen Aspekte von REACH und dem allgemeinen Stoffrecht, insbesondere auch gegenüber Behörden und Gerichten sowie bei der Gestaltung von Verträgen.
Darüber hinaus veröffentlicht er regelmäßig juristische Fachbeiträge und hält Vorträge zu diesen Themen. Er ist Mitglied im BDI-Expertenkreis REACH-Recht.
Als Mitherausgeber des Informationsdienstes REACH- & CLP-Navigator schreibt er häufig Artikel zu den verschiedensten rechtlichen Aspekten von REACH, anderen Bereichen des Stoffrechts sowie zu deren Bezügen zu anderen Rechtsgebieten.

Dr. Angelina Weiß

Dr. Angelina Weiß studierte Chemie an der Georg-August-Universität Göttingen. Nach der Promotion am Institut für Organische und Biomolekulare Chemie führte sie ihr Weg zur University of British Columbia nach Vancouver, wo sie als PostDoc tätig war. Nach einer anschließenden zwei jährigen Tätigkeit als Assistant Regulatory Affairs Manager bei der SCC  wechselte sie 2010 dann zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund und arbeitet dort in der Bundesstelle für Chemikalien. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind der REACH-CLP-Biozid Helpdesk und die Bewertung von Stoffidentität.

Sibylle Wursthorn

Sibylle Wursthorn ist Referentin für Chemikaliensicherheit am Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.
Frau Wursthorn ist seit mehreren Jahren im Bereich Chemikaliensicherheit tätig, u.a. auch als Inspektorin in der Überwachung chemikalienrechtlicher Anforderungen sowie in der Koordination von Überwachungsprojekten.