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Service-Guide Stiftungen 2016

Service-Guide Stiftungen 2016

Der 'Service Guide Stiftungen', bietet Stiftungen, Stiftungsgründern und deren Beratern eine aktuelle Übersicht zum Thema Stiftungswesen. Im Mittelpunkt stehen hierbei insbesondere Familienunternehmen. Sie werden u.a. informiert über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Stiftungen, wie sie mithilfe von Stiftungen die Nachfolge im Familienunternehmen sinnvoll regeln können und welche Strategien zum Erfolg einer Stiftung beitragen.

Ein Service-Teil unterrichtet über Software für Stiftungen und nennt spezialisierte Berater sowie Seminaranbieter. News und Termine, Interviews, Checklisten und eine Buchrezension runden das Heft ab.

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Service-Guide Stiftungen 2016
  • Das Management von Treuhandstiftungen
  • Kooperation von Stiftungen
  • Die Verwirklichung der Stiftungszwecke im Ausland
  • Planung und Controlling in Stiftungen
  • Programmentwicklung einer Stiftung
  • Compliance und Corporate Governance bei Stiftungen
  • Vorstandsnachfolge und Vergütung
  • Planungssicherheit und Flexibilität
  • Wertsicherungsstrategien für den Kapitalstock
  • Anlagerichtlinien als Strukturhilfe für die Stiftungsarbeit
  • Vergaberecht für Stiftungen
  • u.v.m.

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Dieter Berg
Der Autor ist Rechtsanwalt, vormals Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung.

Ute Berkel
Die Autorin ist Rechtsanwältin und Testamentsvollstreckerin (AGT) sowie Stiftungsberaterin im DSZ – Deutsches Stiftungszentrum.

Barbara Ditze, M.A.
Die Autorin ist als Stiftungsberaterin mit den Schwerpunkten Strategie und Kommunikation tätig. Vor ihrer Selbstständigkeit arbeitete sie mehr als 15 Jahre
in und für gemeinnützige Organisationen in den Bereichen PR, Fundraising und Management. Sie ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Leipziger Denkmalstiftung.

Prof. Dr. Marc Eulerich
Der Autor ist Inhaber des Stiftungslehrstuhls des Deutschen Instituts für Interne Revision (DIIR) „Interne Revision und Corporate Governance“ an der Universität Duisburg-Essen.

Prof. Dr. Birgit Felden
Die Autorin ist Direktorin des EMF-Instituts der HWR Berlin und Vorstand der Kölner TMS Unternehmensberatung AG.

Prof. Dr. Hans Fleisch
Der Autor ist Generalsekretär beim Bundesverband Deutscher Stiftungen in Berlin. Er ist zudem
Geschäftsführer der Deutschen StiftungsAkademie. Als Rechtsanwalt und Stiftungsexperte berät er seit 1993 zu Gründung, Strategie und Organisation von Stiftungen. Er engagiert sich ehrenamtlich in den Gremien verschiedener gemeinnütziger Stiftungen und zivilgesellschaftlicher Organisationen.

Dr. Markus Heuel
Der Autor ist Mitglied der Geschäftsleitung des DSZ – Deutsches Stiftungszentrum und geschäftsführender Gesellschafter der DSZ Rechtsanwaltsgesellschaft. Zudem ist er Geschäftsführer der DSA – Deutsche Stiftungsakademie.

Dr. Hedda Hoffmann-Steudner
Die Autorin ist Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und Leiterin des Justiziariats. Sie ist zudem Geschäftsführerin der Deutschen StiftungsService GmbH.

Prof. Rainer Kirchdörfer
Der Autor ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz sowie Mitherausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift für Familienunternehmen und Stiftungen (FuS).

Dr. Rainer Kögel
Der Autor ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz sowie Mitherausgeber der Zeitschrift für Familienunternehmen und Stiftungen (FuS).


Katrin Kowark
Die Autorin ist Pressesprecherin des Bundesverbandes deutscher Stiftungen und zertifizierte Stiftungsmanagerin (DSA).



Prof. Dr. Norbert Lammert
Präsident des Deutschen Bundestages


Rainer Lüdtke
Der Autor ist Teamleiter des Teams "Wissenschaftsstiftungen" im DSZ – Deutsches Stiftungszentrum.




Volker Malcharek
Der Autor ist stv. Bereichsleiter Vermögensverwaltung, Leiter Vermögensverwaltungsstiftungen im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft .



Dr. Christoph Mecking
Der Autor ist Rechtsanwalt, geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Stiftungsberatung und Chefredakteur des Fachmagazins Stiftung & Sponsoring. Als unabhängiger Berater begleitet das Institut für Stiftungsberatung Mäzene, Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen in allen Phasen ihres philanthropischen Engagements.




Barbara Meyn, LL.M.
Die Autorin ist Rechtsanwältin und leitet den Bereich Steuern, Recht, Controlling im Deutschen
Stiftungszentrum (DSZ) im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Essen. Sie ist
Stiftungsberaterin und Mitglied in Gremien diverser gemeinnütziger Organisationen. Als
Referentin der Deutschen Stiftungsakademie lehrt sie zum Stiftungs- und Steuerrecht.




Anke Pätsch
Die Autorin ist Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin Bereich Medien & Kommunikation im
Bundesverband Deutscher Stiftungen; Germanistin, PR-Beraterin und Stiftungsmanagerin.




Mirjam Schwink, LL.M.
Die Autorin ist Rechtsanwältin und stellvertretende Direktorin der Baden-Württembergischen Bank.





Nadine Seiwert
Die Autorin ist Kommunikationsmanagerin im DSZ – Deutschen Stiftungszentrum
im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft . Zuvor war sie Geschäftsführerin
der HSE Stiftung, einer von dem Energieversorgungsunternehmen
HSE AG gegründeten rechtsfähigen Stiftung bürgerlichen Rechts.





Dr. Michael Stingl
Der Autor ist Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Ditare et Donare Verwaltungs- und Beratungsgesellschaft für Stiftungen in München und Berlin, begleitet Stifter und Stiftungen von der Gestaltungsplanung über klassische Verwaltungstätigkeiten bis hin zur professionellen Strategieberatung. Er ist selbst Vorstand zahlreicher Stiftungen.






Dr. Stefan Stolte
Der Autor ist Mitglied der Geschäftsleitung des DSZ – Deutsches Stiftungszentrum. Zugleich ist er Gesellschaft er der DSZ-Rechtsanwälte GmbH. Er tritt regelmäßig mit Publikationen und Vorträgen zum Stiftungswesen in Erscheinung.






Kathrin Succow
Die Autorin verantwortet nach langjähriger Stiftungstätigkeit in Verwaltung, Banken und Verbänden als Geschäftsführerin bei Ditare et Donare schwerpunktmäßig die Bereiche Strategieberatung, Kommunikation, Fundraising und Projektmanagement. Engagiert ist sie in der Michael Succow Stiftung und weiteren Ehrenämtern in Stiftungen und Vereinen.






Dr. Sebastian Trappe
Der Autor ist Fachanwalt für Erbrecht und ausgebildeter Mediator.







Berenike Wiener
Die Autorin ist Referatsleiterin für Stiftungsmanagement und Corporate Sektor im Bundesverband Deutscher Stiftungen, Financial Consultant (Frankfurt School), Stiftungsmanagerin/Stiftungsberaterin (DSA).








Maria Wirtz
Die Autorin ist Prokuristin der TMS Unternehmensberatung AG und Stiftungsmanagerin (EBS).








Service-Guide Stiftungen 2016

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ak Vermögensverwaltung

Albrecht, Kitta & Co. – das sind: Sven Albrecht, Andreas Kitta, Holger Knaup und
Carsten Riehemann in ihrer Funktion als geschäftsführende Gesellschafter. Vier erfahrene Vermögensverwalter und Berater für Privatkunden und Unternehmerfamilien sowie  Family Offices und Stiftungen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

COMMERZBANK Wealth Management Dienstleistungen

„Wealth Management Dienstleistungen“ ist das Kompetenzzentrum für Nachfolgeplanung, Nachlass- und Stiftungsmanagement sowie Aktivitäten rund um die Themen Family Office und Wealth Planning im Wealth Management der Commerzbank. Mit diesen Premiumdienstleistungen verfolgen wir den ganzheitlichen Beratungsansatz und erstellen unseren Kunden einen umfassenden finanziellen Fahrplan für jede individuelle Anforderung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

DITARE ET DONARE ist eine Verwaltungs- und Beratungsgesellschaft für Stiftungen und Vermögensnachfolge - alles aus einer Hand: von Gestaltungsplanung in der Vermögensnachfolge über klassische Verwaltungstätigkeiten bis hin zur professionellen Strategieberatung im Dritten Sektor.

Weitere Informationen finden Sie hier.

zetcom

Die Software garantiert ein professionelles und strukturiertes Arbeiten von Beginn an. Adress,- Spenden-, Finanz-, Veranstaltungs- und Projektdaten werden innerhalb eines Systems erfasst und verwaltet und stehen jederzeit und überall zur Verfügung. Eine Internetverbindung ist dafür die einzige Voraussetzung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Service-Guide Stiftungen 2016

Die Stiftung gehört zu den ältesten Instrumenten bürgerschaftlichen Handelns und privaten Engagements für das Allgemeinwohl. Bis heute erfreut sich diese Form der Mitgestaltung großer Beliebtheit – mehr noch: Stiften liegt im Trend. Seit den 1980er Jahren erleben wir eine breite Renaissance des Stiftungsgedankens. Heutzutage werden jährlich rund 700 neue rechtsfähige Stiftungen in Deutschland gegründet – aktuell gibt es hierzulande rund 21.000 rechtsfähige Stiftungen, Schätzungen zufolge kommen mindestens noch einmal so viele nichtrechtsfähige Stiftungen hinzu. Die Gründe für ein blühendes Stiftungswesen sind im über Jahrzehnte gewachsenen Wohlstand zu finden, im demographischen Wandel, der Erbschaftswelle sowie in der gewachsenen Lust am Engagement und der vermehrten Bereitschaft zur Mitgestaltung.


Die Gestaltungsmöglichkeiten von Stiftungen sind dabei vielfältig. Denn im Gegensatz zum Staat sind sie frei, sich einem Thema ohne politischen Druck zu widmen. Sie haben die Freiheit, unkonventionell zu denken, und sind aufgrund ihrer Langfristigkeit prädestiniert, neue Lösungen etwa für soziale Probleme zu finden. Als Struktur- und Ideengeber können sie innovative Projekte vorantreiben.


Die Wirkung einer Stiftung hängt dabei nicht entscheidend von ihrer Größe bzw. ihrer Vermögensausstattung ab. Auch kleinere und mittelgroße Stiftungen können viel bewegen – vorausgesetzt, sie werden gut gemanagt. Der Wirtschaftswissenschaftler Hans Ulrich definiert Management „als Gestaltung, Lenkung und Entwicklung zweckorientierter sozialer Systeme“, was sich auch auf den Stiftungsbereich übertragen lässt. So ergibt sich aus dieser Definition, dass zum Management von Stiftungen mehr gehört als rechtliches und steuerliches Fachwissen, profunde Erfahrungen in der Rechnungslegung oder organisatorisches Know-how. Denn gestalten, lenken und entwickeln kann nur der, der einerseits über das notwendige Rüstzeug verfügt, andererseits dabei aber den Blick fürs Ganze behält und auch schon vorausdenkt in Richtung Zukunft. Während der Finanzmarkt weiter im Keller ist und Stiftungen niedrige Renditen beschert, werden die gesellschaftlichen Aufgaben immer komplexer. Gerade angesichts dieser Unwägbarkeiten ist es wichtig, dass Stiftungen „selbstbewusst“ sind. Das heißt, die Stiftung muss wissen: Das bin ich, das mache ich, und das will ich (jetzt und künftig) erreichen. Oder in Begriffe der Wirtschaft übertragen: Die Stiftung benötigt ein Profil und eine Vision, sie folgt einer Strategie, und sie benutzt bei der Umsetzung ihrer Ziele Planung und Controlling, um ihre Wirkung messen und eruieren zu können.


Von einem guten Stiftungsmanagement profitiert nicht nur die Stiftung, indem ihre Ziele und Aufgaben mit den begrenzt zur Verfügung stehenden Mitteln und unter Maxime des Stifterwillens erreicht bzw. erfüllt werden. Auch das Gemeinwohl gewinnt, weil eine qualitativ hochwertige Stiftungsarbeit Verlässlichkeit vermittelt, Planungssicherheit gibt und letztlich Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Gutes darf sprichwörtlich nicht nur gut gemeint sein, sondern es muss auch gut gemacht werden! Vor diesem Hintergrund freue ich mich, dass die neue Ausgabe des Service Guide Stiftungen das Thema „Stiftungsmanagement“ in den Mittelpunkt stellt. Ich hoffe, dass Ihnen die Beiträge der Autorinnen und Autoren wertvolle Impulse für Ihre tägliche Stiftungsarbeit geben. Und für jene Leserinnen und Leser, die vielleicht erst beginnen, über die Gründung einer Stiftung nachzudenken, bietet  das Heft sicherlich Orientierung und bestenfalls darüber hinaus einen weiteren Anstoß, schon bald zum wachsenden Kreise der Stifterinnen und Stifter in Deutschland zu gehören.

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ISBN: 978-3-8462-0546-4

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