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24.02.2011

Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG)

Das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung („VorstAG“) ist seit dem 05.08.2009 in Kraft und gilt ab diesem Zeitpunkt für neu abgeschlossene Vorstandsverträge und Vertragsverlängerungen. Es betrifft in erster Linie diverse Aspekte der Vorstandsvergütung. Adressat der Regelungen ist im Wesentlichen der Aufsichtsrat.
Mit einer Änderung von § 87 AktG soll der Aufsichtsrat dazu verpflichtet werden, die gesamte Vergütungsstruktur des Vorstands längerfristig auszurichten. Der Aufsichtsrat wird als gesamtes Gremium für die Angemessenheit der Vorstandsvergütung in die Pflicht genommen, die Verlagerung in Ausschüsse ist nicht mehr möglich. Die praktischen Auswirkungen der Reform sind erheblich und führen letztendlich dazu, dass sich jedes Aufsichtsratsmitglied  eigenverantwortlich mit Vergütungsentscheidungen auseinandersetzen muss

Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung

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