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Dialogforum Regulatorik im Wandel

Die 5. Geldwäscherichtlinie und die Auswirkungen der BaFin AUA / AML4 auf KYC-Prüfprozesse unter Berücksichtigung des neuen deutschen Transparenzregisters

Das Geldwäschegesetz, neue Auslegungs- und Anwendungshinweise der BaFin und die 5. Geldwäscherichtlinie bringen neue Anforderungen an die Geldwäscheprävention mit sich. Die Regulatorik zur Geldwäscheprävention bleibt im Wandel!

Mit ihren neuen Auslegungs- und Anwendungshinweisen nach § 51 Abs. 8 GwG ((E-)AuA) tritt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Auslegungsunsicherheiten beim neuen Geldwäschegesetz (GwG) entgegen, um den geldwäscherechtlich Verpflichteten größere Planungssicherheit zu vermitteln. Die (E-)AuA richten sich an diejenigen Verpflichteten, für welche die BaFin die zuständige Aufsichtsbehörde ist, also insbesondere Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute, Zahlungsinstitute, Versicherungsunternehmen, Kapitalverwaltungsgesellschaften, aber auch E-Geld-Agenten und Unternehmen, die für Kreditinstitute die für einen E-Geld-Agenten typischen Leistungen erbringen. Die (E-)AuA ersetzen alle früheren Äußerungen der BaFin zur Auslegung des GwG, so dass sie letztlich die Aufsichtspraxis der BaFin weitgehend lückenlos – neben europäischen Positionspapieren der ESAs – zusammenfassen. Den (E-)AuA kommen für den Finanzsektor daher ganz erhebliche Bedeutung zu.

Am 19. Juni 2018 wurde die 5. Geldwäscherichtlinie im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Sie tritt ab dem 9. Juli 2018 in Kraft und ist von den Mitgliedstaaten bis 10. Januar 2020 umzusetzen. 
Die neue Richtlinie bringt erhebliche Verschärfungen des europäischen Regimes zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung mit sich, die zu einigem Anpassungsbedarf bei den internen Prozessen der betroffenen Unternehmen führen wird. Neben mehr Transparenz in Bezug auf wirtschaftliche Eigentümer sollen u.a. auch die Befugnisse der zentralen Meldestellen (FIUs) ausgebaut werden.

Mit dem Dialogforum Regulatorik im Wandel bietet Ihnen der Bundesanzeiger Verlag die Möglichkeit, sich bei ausgewiesenen Experten zum aktuellen Themenkomplex zu informieren und mit diesen zu den bevorstehenden nationalen Änderungen zu diskutieren.

Termin:

27.09.2018 in Frankfurt am Main

 
Melden Sie sich noch heute an!

Programm:

09:30 – 10.00 Registrierung

10:00 – 10:05 Begrüßung (Sascha Heinig, Bundesanzeiger Verlag)

10:05 – 10:35 „Die aktuelle Regulatorik zur Geldwäscheprävention“ (Dr. Jens H. Kunz, LL.M. (UT Austin) von Noerr LLP)

10:35 – 11:00  „Die Einbindung des Wirtschaftsprüfers in die aktuellen Prüfungsmechanismen zur Geldwäscheprävention" (Peter Christian Felst, Mazars Deutschland )

11:00 – 11:20 Kaffeepause

11:20 – 12:00  „Bedeutung der Fünften Geldwäsche-Richtlinie aus Sicht der Banken“ (Tobias Frey, Bundesverband deutscher Banken (BdB))

12.00 – 12.30 „Aktuelle Herausforderungen und Lösungen in der Praxis der Gelwäscheprävention" (Bernd Geysel, Landesbank Baden-Württemberg, LBBW)

12.30 - 13.00 „Divergenzen in der Geldwäscheprävention zwischen Vermittlern und Versicherern“ (Tanja Brüggemann, Deutsche Gesellschaft für Geldwäscheprävention mbH)

13:00-  14:00 Mittagspause

14:00 – 14.25 „Das deutsche Transparenzregister“ (Kai Osenbrück, Bundesanzeiger Verlag)

14:25 – 14:50 „Update Geldwäscheverdachtsmeldungen“ (Steffen Barreto Da Rosa, LKA München)

14:50 – 15.20 Kaffeepause

15:20 – 15.45 „Effiziente Workflowgestaltung unter Berücksichtigung des neuen deutschen Transparenzregisters" (Dennis Hannemann, Bundesanzeiger Verlag)

15:45 - 16.15 Diskussion im Panel

(Änderungen vorbehalten)

Alle Referenten der Themen auf einen Blick: 

Dr. Jens H. Kunz, LL.M. (UT Austin), Rechtsanwalt, Partner und Co-Head der Financial Services Regulation Practice Group bei Noerr LLP

Tanja Brüggemann, Deutsche Gesellschaft für Geldwäscheprävention mbH

Tobias Frey, Rechtsanwalt, LLM (Brugge), Referent/Syndikusrechtsanwalt – Geschäftsbereich Recht beim Bundesverband deutscher Banken (BdB)

Bernd Geysel, Prokurist, Compliance Geldwäscheprävention bei der Landesbank Baden-Württemberg, (LBBW)

Kai Osenbrück, Teamleiter Transparenzregister beim Bundesanzeiger Verlag

Steffen Barreto Da Rosa, Kriminaloberrat und Leiter des Sachgebiets Geldwäsche und Vermögensabschöpfung beim Bayerischen Landeskriminalamt (LKA)

Dennis Hannemann, Business Development, Data, Business & Services beim Bundesanzeiger Verlag

 

Weitere Referenten sind angefragt und werden in Kürze angegeben.

Frankfurt Marriott Hotel
Hamburger Allee 2
60486 Frankfurt

Mehr Informationen zum Veranstaltungsort finden Sie hier.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an die zuständigen Mitarbeiter von Kreditinstituten, Finanzdienstleistungsinstituten, Zahlungsinstituten, Versicherungsunternehmen, Kapitalverwaltungsgesellschaften, aber auch an Mitarbeiter von E-Geld-Agenten und von Unternehmen, die für Kreditinstitute die für einen E-Geld-Agenten typischen Leistungen erbringen sowie deren Berater.

Anmeldung: Dialogforum Regulatorik im Wandel

Teilnahmegebühr pro Person: 499,- € zzgl. MwSt. In diesem Betrag sind die Tagungsunterlagen, ein Mittagsimbiss sowie Tagungsgetränke enthalten.

Nutzen Sie hierfür einfach das nachstehende Registrierungsformular:

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Hans Stender

T: + 49 (0)221 - 97668-343
F: + 49 (0)221 - 97668-288

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Anmeldung
Nehmen Sie die Anmeldung auf dem nebenstehenden Anmeldeformular vor.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eintreffens berücksichtigt.

Anmeldebestätigung
Wir bestätigen Ihnen zunächst den Eingang Ihrer Anmeldung per E-Mail. Tragen sie daher bitte Ihre E-Mail-Adresse ein. Weitere Informationen und die Rechnung folgen per Post.

Teilnahmegebühr
Teilnahmegebühr pro Person: 499,- € zzgl. MwSt. 

Stornierung
Eine Stornierung ist kostenfrei bis 30 Tage vor der Veranstaltung möglich, danach wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe erhoben. Ersatzteilnehmer können selbstverständlich benannt werden. Wir behalten uns Terminabsagen aus organisatorischen Gründen vor. In diesem Fall erhalten Sie die bezahlten Gebühren zurück; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.