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12.09.2018

Zur weltweiten Anwendung des ISO-Standards für Korruptionsprävention

Von: Interview mit Dr. Jean-Pierre Méan

Im Gespräch mit Dr. Jean-Pierre Méan, Vorsitzender der Arbeitsgruppe ISO/TC 309/WG 2 „Anti-bribery management systems“ bei der International Organization for Standardization (ISO), über die Herausforderungen und Zukunft der Norm ISO 37001 Anti-Bribery Management Systems.

comply: Sehr geehrter Herr Dr. Méan, herzlichen Dank für Ihre Bereitschaft , der comply.
für ein Interview zur Verfügung zu stehen! Compliance und Standards – bekanntlich
muss jedes Compliance-Management-System und so auch ein Anti-Korruptionssystem an die konkreten Gegebenheiten von Unternehmen angepasst werden, macht
hier Standardisierung überhaupt Sinn?

Dr. Jean-Pierre Méan: Es ist richtig, dass Antikorruptionssysteme den Gegebenheiten des jeweiligen Unternehmens anzupassen sind. Einerseits enthält aber die Norm 37001 Minimalanforderungen zur Prävention der Korruption und andererseits sollen gerade diese Anforderungen der besonderen Situation des Unternehmens angepasst werden. Ein Unternehmen, das zunehmend im Inland in einem Land mit
geringem Korruptionsrisiko tätig ist, wird z.B. nicht die gleiche Sorgfalt bei der Auswahl seiner Geschäfts-partner anwenden als ein Unternehmen, das seine Tätigkeit mehrheitlich auf Auslandsmärkten in Ländern
mit einem hohen Korruptionsrisiko entfaltet.

Das ganze Interview können Sie lesen in der Ausgabe comply. 3/18, S. 28 oder aber direkt in unserer Datenbank comply. plus.



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