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06.08.2018

Und wieder neue EU-Geldwäscheregeln...

© B.A./Shotshop.com

Am 9. Juli 2018 trat die 5. EU-Geldwäscherichtlinie in Kraft. Freilich gibt es noch reichlich Zeit für die Umsetzung in nationales Recht - dies muss erst bis zum 10. Januar 2020 erfolgen. Zentral behandeln die neuen Regeln digitale Plattformen, etwa virtuelle Wechselkursplattformen und Wallet-Provider. Die zentrale Meldestelle für Geldwäsche erhält weitere Befugnisse, das Transparenzregister wird durch einen uneingeschränkten Zugriff der Öffentlichkeit ausgebaut, die Schwellenbeträge für E-Geldprodukte bei nicht wiederaufladbaren Prepaid-Produkten werden herabgesetzt. Die Anforderungen an die Überprüfung von Kunden werden ausgeweitet und die Kontrollen in Hochrisikoländern verstärkt.



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