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10.07.2018

Kryptogeld? Kein Problem

© Birgit Reitz-Hofmann/Shotshop.com

In einer Antwort auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion erklärte die Bundesregierung, dass Kryptowährungen die Finanzmarktstabilität nicht gefährden. Die Marktkapitalisierung sei so gering, dass dies keine signifikanten Auswirkungen haben könne. Allerdings könnten Kryptowährungen wie Bitcoin zur Terrorfinanzierung und Geldwäsche genutzt werden, wobei der konkrete Umfang der illegalen Nutzung nicht zuverlässig geschätzt werden könne. Zudem gäbe es bereits heute Schutzmechanismen:  Der gewerbliche Handel mit Kryptowährungen setzt einer Erlaubnis der BaFin voraus; Handelsplätze für Kryptowährungen unterliegen geldwäscherechtlichen Vorschriften. Die BaFin habe die individuellen Anleger zudem generell gewarnt. Insgesamt hofft man langfristig auf gemeinsame internationale Maßnahmen.



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