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06.04.2018

EU-Finanzminister: Maßnahmen gegen Steuerflucht

© M. Lesch/Shotshop.com

Am 13. März 2018 wurde im Rat der EU-Finanzminister eine politische Einigung über die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Transparenzvorschriften für Intermediäre erzielt. Dadurch sollen etwa Banken, Steuerberater und Anwälte künftig die Steuermodelle, die sie an ihre Kunden verkaufen, mit den Steuerverwaltungen teilen. Zudem wurde die Liste der nicht kooperativen Steuergebiete (derzeit 9 Länder auf der schwarzen und 62 Länder auf der grauen Liste) aktualisiert: Neu wurden die Bahamas, St. Kitts und Nevis sowie die US Virgin Islands in die schwarze Liste aufgenommen, während die Anguilla, Antigua und Barbuda, die Britischen Jungferninseln und Dominica auf die graue Liste wanderten, nachdem sie zusicherten, ihre Steuersysteme zu ändern. Turk und Caicos wurden gebeten, weitere Informationen zu liefern. Von der schwarzen auf die graue Liste wanderten Saint Lucia, die Marshallinseln und Bahrain, nachdem hinreichende Verpflichtungen übernommen wurden - eine erneute Prüfung steht zum Jahresende aus.



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