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Meinungen von Fachleuten des Betreuungs- und Unterbringungsrechts

Auf diesen Seiten päsentiert Ihnen die Online-Redaktion des Bt-Portals exklusive Interviews mit Fachpersönlichkeiten zu Thema "20 Jahre Betreuungsrecht".

HINWEIS

Sie können die Interviews im Format PDF an Ihrem Bildschirm lesen oder auf Ihren eigenen Rechner herunterladen. Das Kopieren von Texten ist nicht gestattet. 

Wir machen darauf aufmerksam, dass die hier zur Verfügung gestellten Dokumente nicht ohne Zustimmung des Verlags vervielfältigt oder anderweitig veröffentlicht werden dürfen.

Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen erfordern neue Wege der Unterstützung!

Dr. Peter Michael Hoffman war lange Zeit Referatsleiter an der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf. Dort kam er Anfang der 1990er Jahre – unter anderem über Peter Winterstein – in Kontakt mit dem Betreuungswesen. In seinem privaten verwandtschaftlichen Umfeld sammelte er viele Jahre Erfahrungen in der Rolle als ehrenamtlicher Angehörigenbetreuer.

Für das Bt-Portal gibt Dr. Peter Michael Hoffmann einen Einblick in seine Tätigkeit und seine Aktivitäten im Hinblick auf die Gewinnung von Betreuer/innen. Er berichtet von seinen Erfahrungen bei der Unterstützung und Beratung insbesondere ehrenamtlicher Betreuer/innen aus dem familären Umfeld, die vor ganz besonderen Herausforderungen und Problemen stehen. Seine Forderung: Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen sollte Anlass sein, neue Wege der Unterstützung aufzubauen!

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Im Bundesanzeiger Verlag erschien von Dr. Peter Michael Hoffmann kürzlich der Titel Ratgeber Angehörige als rechtliche Betreuer oder Bevollmächtigte.

Gute Betreuung gibt es nicht zum Nulltarif!

Catharina Rogalla, Rechtsanwältin in Hamburg, ist seit der Betreuungsrechtsreform 1992 – und sogar schon etwas länger – beruflich im Bereich der rechtlichen Vertretung Erwachsener tätig. Zeitweise war sie Mitglied im Vorstand des Vormundschaftsgerichtstages e.V. – VGT (heute Betreuungsgerichtstag).

Für das Bt-Portal wirft Catharina Rogalla einen ganz persönlichen Blick auf die Anfänge im Betreuungswesen. Sie berichtet von ihren Erfahrungen, von den von Hamburg ausgehenden Impulsen für die Reform und von dem Spannungsfeld, in dem sie sich zwischen gesetzlichen und politischen Vorgaben, dem eigenen Anspruch an eine gute Betreuertätigkeit und dem wachsenden Kostendruck als Berufsbetreuerin erlebt.

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Das zentrale Ziel ist die Selbstbestimmung der Betroffenen!

Peter Winterstein war in den 1980er Jahren an der Entwicklung des damals neuen Betreuungsrechts im Bundesjustizministerium beteiligt. Er hat die Tuchfühlung zum Betreuungswesen seitdem nicht verloren. Vor allem in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Betreuungsgerichtstags e.V. setzt er auch heute noch Impulse in der Weiterentwicklung des Betreuungsrechts. Lesen Sie, wie sich Peter Winterstein an die Anfänge des Betreuungsgesetzes erinnert, weshalb er die Rahmenbedingungen des Betreuungswesens angesichts der Betreuungsrealität als nicht mehr angemessen erachtet und warum er das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen im Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme nicht ausreichend geschützt sieht.

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Ein Recht aus Unterstützung und Betreuung ist gesetzlich zu verankern!

Klaus Förter-Vondey, Vorsitzender des Bundesverbandes der Berufsbetreuer/innen e.V., Hamburg (BdB) und selbst seit vielen Jahren als Berufsbetreuer tätig, ist insbesondere mit den politischen Aspekten und der Entwicklung des Betreuungsrechts bestens vertraut. Im Interview mit dem Bt-Portal vertritt er u.a. die These, dass eine Fortentwicklung des  Betreuungsrechts und eines Unterstützungsmanagements im Sinne der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen nur in einer gelungenen Verzahnung von Sozial- und Betreuungsrecht denkbar ist.

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Konstruktive Streitkultur und Begegnung der Akteure bringen das Betreuungswesen voran!

Uwe Harm, Rechtspfleger am Amtsgericht Bad Segeberg, Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Rechtspfleger in Schleswig-Holstein und Mitglied im Vorstand des BGT, kennt das Betreuungsrechts seit seiner ersten Stunde. Für das Bt-Portal erinnert er sich an die Schwierigkeiten beim Übergang vom Vormundschafts- und Pflegschaftsrecht für Volljährige zum Betreuungsrecht – und tritt dafür ein, dass die Praxis des Betreuungswesens nur in einem berufsübergreifenden Austausch weiterentwickelt werden kann.

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20 Jahre – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Betreuungsrechts

Als Hochschullehrer, Referent, Fachbuchautor und Mitherausgeber der Mailingliste Betreuungsrecht ist Prof. Dr. Tobias Fröschle ein ausgezeichneter Kenner des Betreuungswesens. Der Redaktion des Bt-Portals steht er Rede und Antwort  zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des mittlerweile 20 Jahre alten Betreuungsgesetzes.

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20 Jahre Betreuungsrecht – ein Grund zum Feiern?

Prof. Dr. Bernhard Knittel hat die Entwicklung und Praxis des Betreuungswesens von Anfang an begleitet, u.a. als Ltd. Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium, als Vorsitzender des bis vor kurzem für Bayern zuständigen Rechtsbeschwerdesenats beim Oberlandesgericht München sowie als wissenschaftlicher Autor und Kommentator.

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