ThemenübersichtMenü
Familie Betreuung Soziales
28.11.2017

Lebenshilfe erhofft sich durch Frauenbeauftragte besseren Gewaltschutz in Werkstätten

Gemeinsam mit der Wahl zum Werkstattrat können die Mitarbeiterinnen von Werkstätten für behinderte Menschen eine Frauenbeauftragte wählen. Gemäß § 39a Werkstättenmitwirkungsverordnung soll die Frauenbeauftragte die Interessen der in der Werkstatt beschäftigten Frauen gegenüber der Werkstattleitung vertreten , insbesondere in den Bereichen Gleichstellung von Frauen und Männern, Vereinbarkeit von Familie und Beschäftigung sowie Schutz vor körperlicher, sexueller und psychischer Belästigung oder Gewalt.

Frauen mit Behinderungen sind überproportional oft Opfer von Gewalt. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe verspricht sich von dem Amt der Frauenbeauftragten einen bessern Schutz für die mehr als 125.000 in deutschen Werkstätten beschäftigten Frauen.



RECHTSPRECHUNG IM ONLINE-ZUGRIFF!

Ein-/Ausblenden

DIE NEUE ONLINE-DATENBANK

Direkter Zugriff auf rd. 4.200 Entscheidungen, über 550 Fachbeiträge sowie Normen und Kommentare. mehr

Zum Produktvideo

Wir helfen Ihnen gerne!

Ein-/Ausblenden

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten? Kontaktaufnahme

THEMENKATALOG

Ein-/Ausblenden

Blättern Sie  in unserem Themenkatalog 2017 oder bestellen Sie ihn kostenlos.