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Familie Betreuung Soziales
26.07.2018

Empfehlungen für die personenzentrierte Leistungserbringung in bisherigen stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe

Gegenwärtig werden Leistungen für Menschen mit Behinderungen, die in vollstationären Einrichtungen leben, als Komplexleistung erbracht. Diese deckt sowohl die Kosten für den notwendigen Lebensunterhalt als auch die Kosten für die Maßnahmen der Eingliederungshilfe.

Im Zuge der stufenweisen Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes wird sich dieses System ab 2020 ändern. D.h. es wird zur Trennung von existenzsichernden Leistungen und personenzentrierten Eingliederungshilfeleistungen kommen. Für die existenzsichernden Leistungen wird der Träger der Sozialhilfe zuständig sein, für die Fachleistungen der Eingliederungshilfe der Träger der Eingliederungshilfe.

Insgesamt kommt es somit zu einer Angleichung der Verhältnisse von Menschen, die in einer eigenen Wohnung leben und Menschen, die heute in einer stationären Wohnform leben.

Dies hat zur Folgen, dass die Leistungsformen zukünftig voneinander abgegrenzt werden müssen. Mit diesen Abgrenzungsfragen hat sich die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingesetzte Arbeitsgruppe Personenzentrierung befasst - und dies vor allem in Bezug auf den Bereich der Unterkunftskosten.

Die in diesem Zusammenhang entstandenen Empfehlungen für die personenzentrierte Leistungserbringung in bisherigen stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe finden Sie hier.



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