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Familie Betreuung Soziales
03.04.2019

Bundesgerichtshof entscheidet: Ärzte haften nicht für Lebenserhaltung durch künstliche Ernährung

Das Weiterleben eines Patienten, der bei pflichtgemäßem Verhalten des Arztes früher verstorben wäre, stellt keinen ersatzfähigen Schaden in der Person des Patienten dar – so urteilte am 2.4.2019 der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen: VI ZR 13/18). Ein Arzt muss wegen einer Lebenserhaltung seines Patienten durch künstliche Ernährung kein Schmerzensgeld und Schadensersatz zahlen. Zuvor hatte das Oberlandesgericht in zweiter Instanz dem Sohn einen Schadensersatz in Höhe von 40.000 € zugesprochen. Der BGH hob dieses Urteil nun auf.

Hier geht es zur Pressmitteilung des BGH Nr. 40/2019 vom 2.4.2019.



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