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06.12.2017

Feuerwerkskörper: Was Einführer beachten müssen

Von: C. Isken/Redaktion

Feuer

© Jürgen Wiesler/Shotshop.com

Feuerwerkskörper, Kracher und Böller, die in Deutschland über den Ladentisch gehen, müssen offiziell genehmigt und mit der Kennzeichnung „CE“ versehen sein. Der Import von Knallkörpern ohne CE-Kennzeichen ist illegal und strafbar. Was es bei der Einfuhr zu beachten gilt, zeigt der Beitrag.

Laut zoll.de müssen folgende Vorschriften eingehalten werden:

  • Einführer haben die Pflicht, Feuerwerkskörper aus Nicht-EU-Staaten an der Zollstelle anzumelden. 
  • Personen über 12 Jahre dürfen genehmigte Feuerwerkskörper der Kategorie F1 ganzjährig einführen.
  • Personen über 18 Jahre dürfen zugelassene Feuerwerkskörper der Kategorie F2 (z. B. Silvesterfeuerwerk) das ganze Jahr über einführen, außer: sogenannte Celebration Cracker, Blitzknallsätze (Flashbanger) oder Raketen mit mehr als 20 Gramm Netto-Explosivstoffmasse. Für diese Produkte ist immer eine spezielle Genehmigung erforderlich.
  • Für Feuerwerkskörper der Kategorien F3 und F4 benötigen Einführer immer eine besondere Erlaubnis.

Wer nach den Vorschriften des Sprengstoffgesetzes verbotene und damit nicht zugelassene Feuerwerkskörper einführt, macht sich strafbar. Es folgt immer ein Strafverfahren. 

Außerdem gefährdet der Einsatz dieser Knallkörper die Gesundheit und das Leben.

Quelle: Zoll.de



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