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30.01.2019

Kommission überprüft Aufenthaltsregelungen für Investoren in der EU

Von: C. Isken/Redaktion

Parlament in Brüssel

© istockphoto.de

Laut Bericht der EU-Kommission wenden einige Mitgliedsstaaten Staatsbürgerschafts- und Aufenthaltsregelungen für Investoren an, die mit Sicherheitsrisiken für die EU verbunden sind.

Dem Portal tagesschau.de zufolge haben Investoren in einigen Mitgliedsstaaten die Möglichkeit, gegen Geld die Staatsbürgerschaft zu erlangen. Diese sogenannten „Goldenen Pässe" erleichterten Geldwäsche und Korruption und seien eine Gefahr für die Sicherheit der Europäischen Union (EU), teilte die Kommission laut dem Portal mit.

In ihrem Bericht weist die Exekutive außerdem auf intransparente Vergabeprozesse und mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten hin – wodurch die Risiken für die EU noch verschärft würden. Die Kommission wolle daher überwachen, inwieweit Staatsbürgerschafts- und Aufenthaltsregelungen für Investoren mit dem EU-Recht vereinbar seien, und gegebenenfalls dagegen vorgehen.

Mehr zum Thema kann auf der Website der Europäischen Kommission gelesen werden.

Quellen: www.tagesschau.dehttps://ec.europa.eu 



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