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13.03.2019

Brexit: No-Deal-Szenario immer wahrscheinlicher

Von: C. Isken/Redaktion

Geteilte Fahne

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Der britischen Premierministerin Theresa May ist es bei der Abstimmung am 12. März 2019 wieder nicht gelungen, eine Mehrheit im britischen Unterhaus für den mit der EU ausgehandelten Brexit-Vertrag zu gewinnen.

Erneut hat die überwiegende Zahl der Abgeordneten gegen den EU-Austrittsvertrag gestimmt. Wie tagesschau.de berichtet, musste sich Theresa May angesichts 391 Stimmen gegen und 242 Stimmen für den Brexit-Deal erneut geschlagen geben.

Die drei Zusatzerklärungen, die May mit der EU ausgehandelt hatte, reichten scheinbar nicht aus, um den britischen Delegierten das Abkommen doch noch schmackhaft zu machen. 

 „Mit dieser Entscheidung rücken wir einem No-Deal-Szenario immer näher“, zitiert tagesschau.de Bundesaußenminister Heiko Maas. Wer sich gegen den Brexit-Deal ausspreche, gehe „auf fahrlässige Weise mit dem Wohl der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie der Wirtschaft" um, habe Maas dem Portal zufolge kommentiert. 

Am 13.03. wird nun abgestimmt, ob es am 29. März zu einem ungeregelten EU-Austritt kommen wird. Stimmt die Mehrzahl dagegen, wird am 14. März per Abstimmung über eine Verschiebung des Austrittstermins entschieden.

Quelle: tagesschau.de



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