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Prof. Dr. Peter Mankowski

Geboren 1966, Studium der Rechtswissenschaften und Referendariat in Hamburg 1985 bis 1990 und 1991 bis 1994, 1. und 2. Staatsexamen Hamburg 1990 und 1994; 1994 Promotion in Hamburg („Seerechtliche Vertragsverhältnisse im Internationalen Privatrecht“, Tübingen 1995; ausgezeichnet mit dem Kurt-Hartwig-Siemers-Preis der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung), 1994 bis 2000 Wissenschaftlicher Assistent im Institut für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung der Universität Osnabrück, 1997 Heinz-Maier-Leibnitz-Preis der DFG und des Bundesforschungsministeriums, 2000 Habilitation in Osnabrück („Beseitigungsrechte – Anfechtung, Widerruf und verwandte Institute“, Tübingen 2003), 2000/2001 Lehrstuhlvertreter in Bielefeld, seit April 2001 Ordinarius für Bürgerliches Recht, Internationales Privat- und Prozessrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Hamburg; seit 2003 Direktor des Seminars für Internationales Privat- und Prozessrecht der Universität Hamburg; 2008 bis 2012 Geschäftsführender Direktor des Seminars für Bürgerliches Recht der Universität Hamburg. Insgesamt gegen 900 Veröffentlichungen (Stand April 2016) insbesondere im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht und im Bürgerlichen Recht, darunter v. Bar/Mankowski, „Internationales Privatrecht I: Allgemeine Lehren“ (2. Aufl. München 2003); Magnus/Mankowski, „Brussels Ibis Regulation“ (Köln 2016); Mankowski/Michael Müller/Jessica Schmidt, „EuInsVO 2015“ (München 2016); Rauscher(-Mankowski), EuZPR/EuIPR, Bd. 1: Brüssel Ia-VO (2016); Reithmann/Martiny(-Mankowski), „Internationales Vertragsrecht“ (7. Aufl. 2015); Staudinger(-Mankowski), BGB, Artt. 13-17b EGBGB (2011).

Veröffentlichungen im Bundesanzeiger Verlag:

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