Der Kfz-Sachverständige

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Die aktuelle Ausgabe "Der Kfz-Sachverständige" - Heft 3/2016

Inhalt 

Bedienfehler oder mechanische Beschädigung? Schäden an einem Stahl-Klappdach

Steuerliche anerkennung von Ehegatten-Unterhaltsleistungen 2016

Wie gestalte ich meinen Briefkopf und meinen Internetauftritt richtig?

Aus dem Editorial:

Elmar Fuchs

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Der Kfz-Sachverständige in der digitalisierten Schadenwelt – BVSK 4.0“ – so lautet das Generalthema des diesjährigen Kfz-Sachverständigentages des BVSK. Zum 31. Mal trifft sich die Schadenwelt im Rahmen des Kfz-Sachverständigentages. Der sichtbare Erfolg des Sachverständigentages hat dazu geführt, dass viele Organisationen, Verbände und auch professionelle Kongressveranstalter den Sachverständigentag kopiert haben. Eine Kopie wird jedoch immer eine Kopie bleiben und nie an das Original heranreichen. Die einzigartige Atmosphäre des Sachverständigentages, gepaart mit Fachvorträgen, die den Blick über den berühmten Tellerrand heraus ermöglichen, bleibt genauso einzigartig, wie die traditionellen rustikalen Festabende am Vorabend der traditionell stattfindenden Mitgliederversammlung des BVSK. Nicht nur der Sachverständigentag muss sich in jedem Jahr der Frage stellen, welche Themen bewegen den Markt, und das gesamte Sachverständigenwesen muss sich zwar nicht jedes Jahr neu erfinden, aber die Frage beantworten, wie mit den dramatischen technischen Veränderungen umzugehen ist. Genauso wenig wie noch ernsthaft über die Tatsache diskutiert wird, dass die zunehmende Erderwärmung unser Klima verändert, ist auch darüber zu diskutieren, dass das klassische Schadengutachten – wie wir es seit Jahrzehnten kennen – ganz massiv an Bedeutung verlieren wird. Vielleicht sind die zeitlichen Abläufe noch nicht endgültig erkennbar, aber zwischenzeitlich sind die Veränderungen auch für die erkennbar, die ansonsten die Wirklichkeit verdrängen. Der Sachverständigentag 2016 kann keine Lösung anbieten, wie letztlich der Sachverständige seinen Beruf neu definiert, aber er wird auch in diesem Jahr Denkanstöße geben und damit die Neuerfindung des Berufes des Sachverständigen erst ermöglichen.
 
Der 31. Kfz-Sachverständigentag stellt jedoch auch aus einem anderen Grund eine Besonderheit dar, die nicht nur mich, sondern viele ein bisschen auch mit Wehmut erfüllen. Seit 16 Jahren eröffnet Harald Brockmann als Präsident des BVSK den Kongress. In diesem Jahr wird dies in gleicher Weise erfolgen. Nach 16 Jahren Einsatz für den Berufsstand und seinen Berufsverband wird er jedoch anlässlich der Mitgliederversammlung das Amt des Präsidenten des BVSK in jüngere Hände legen. Insoweit passt der Titel des Sachverständigentages auch auf diese Situation, zumindest ein bisschen, zwar muss auch der Berufsverband sich nicht neu erfinden, aber dennoch mit dieser Zäsur im Verbandsleben umgehen. Die Amtszeit Harald Brockmanns wird in der nächsten Ausgabe des Kfz-Sachverständigen beleuchtet, zumal in diese lange Amtszeit viele Entscheidungen fielen, die die Grundlage dafür sind, dass auch in Zukunft der freiberufliche Kfz-Sachverständige eine Chance hat.

Ihr Elmar Fuchs

Der KFZ-SV Ausgabe 3 / 2016

Editorial

Editorial
....Seite 1 
Liebe Leserin, lieber Leser, „Der Kfz-Sachverständige in der digitalisierten Schadenwelt – BVSK 4.0“ – so lautet das Generalthema des diesjährigen Kfz-Sachverständigentages des BVSK. Zum 31. Mal trifft sich die Schadenwelt im Rahmen des Kfz-Sachverständigentages. Der sichtbare Erfolg de  
mehr... Elmar Fuchs

Meldungen

Automatisches Notrufsystem geht in Betrieb
....Seite 3 
Die deutschen Kfz-Versicherer haben am 4. April 2016 ihren Unfallmeldedienst in Betrieb genommen. Das neue Notrufsystem meldet einen Unfall automatisch an eine Notrufzentrale, die im Fall eines schweren Unfalls sofort Rettungsmaßnahmen einleitet. Der Dienst kann in nahezu allen Autos nach  
mehr... Red.
KBA warnt vor Zubehörfelgen
....Seite 3 
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt vor Sonderrädern, die von den Firmen TT Concepts e.K. oder Giovanna Design aus Rheine erworben wurden. Die Felgen können aufgrund mangelnder Festigkeit während der Fahrt brechen. Die Gefahr steigt mit zunehmender Nutzungsdauer. Es handelt sich um die Type  
mehr... Red.
Auch nicht fabrikatsgebundene Betriebe von Abgasthematik betroffen
....Seite 3 
Wie der BVSK e. V. bereits vor einigen Wochen vermutet hat, sind nun zunehmend auch nicht fabrikatsgebundene Gebrauchtwagenhändler von der Volkswagen-Abgasthematik betroffen. Offenbar animiert durch Anwaltskanzleien, die nicht zuletzt in dem Abgasthema ein besonderes Betätigungsfeld  
mehr... Red.

Gutachten

Bedienfehler oder mechanische Beschädigung?
....Seite 6 
Auftrag Gemäß Beweis- und Gerichtsbeschluss vom xx.xx.20xx des Landgerichts XY wurde ich als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Kraftfahrzeugschäden und Bewertung zum Gutachter bestellt. Thema Ein schriftliches Sachverständigengut  
mehr... Dipl.-Ing (FH) Claudius Karch

Technik

Opel Astra Selection 1,4 / ŠKODA Superb Combi Active 2016 – 1,4 l TSI
....Seite 4 
   
Red.

Aus der AWG

Fahrerassistenzsysteme im Motorrad
....Seite 14 
Pflegten die Entwicklungsabteilungen der Motoradhersteller bis vor Kurzem noch ein Dasein als Mauerblümchen im Schatten der PKW-Industrie, so haben sie sich in den vergangenen Jahren zu ernst zu nehmenden Spezialisten im Bereich hochtechnologischer Lösungen gemausert. Wo sich die Di  
mehr... Dipl.-Ing. (FH) Günther Menzel

Sachverständigenwesen

Beilackierung – Der Kfz-Sachverständige ist gefragt
....Seite 18 
Die Auseinandersetzungen um die Schadenposition Beilackierung haben seit anderthalb Jahren nicht an Intensität verloren. Mit der Pressemitteilung des AZT 2014, dass ein Kfz-Sachverständiger, der sich zur Erforderlichkeit der Beilackierung im Gutachten äußere, nichts anderes als Kaffeesatzl  
mehr... Elmar Fuchs
Steuerliche Anerkennung von Ehegatten-Unterhaltsleistungen 2016
....Seite 21 
Grundsätzlich gehören Aufwendungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten zu den der privaten Lebensführung zurechenbaren, steuerlich nicht abzugsfähigen Ausgaben (§ 12 Nr. 2 EStG). Der Gesetzgeber hat jedoch zwei Ausnahmen zugelassen, die dennoch eine begrenzte Abzu  
mehr... Dipl.-Vw. Dr. Hans-Ludwig Dornbusch

Recht

Wie gestalte ich meinen Briefkopf und meinen Internetauftritt richtig?
....Seite 23 
Im Falle einer Verletzung der Vorschriften des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und anderer wettbewerbsbezogener Gesetze entsteht ein sogenannter Unterlassungsanspruch gegen den Rechtsverletzer. Es handelt sich um einen gesetzlichen Anspruch, der mit einer Klage oder auch ein  
mehr... Jutta Aschmann
Erstes Expertenforum Automotive Recht (EAR )
....Seite 25 
Am 1. März 2016 fand in der BMW Welt in München das Expertenforum Automotive Recht (EAR) statt. Erschienen waren Vertreter von Automobilherstellern und Zulieferunternehmen, Autohäusern sowie Kfz-Verbänden und -Innungen, Prüforganisationen und im Automobilbereich tätige Anwälte. Den  
mehr... Dr. Andreas Ottofülling
Zur Vergütung des gerichtlichen Sachverständigen
....Seite 26 
6.4) Verspätete Rechnungseinreichung 6.4.1) LSG Bayern (Beschluss vom 3.1.2013 – L 15 SF 255/10) – Ablehnung einer Sachverständigen wegen geschäftlicher Verbindungen zu beklagter Krankenversicherung Leitsätze der Entscheidung: 1. Eine Neuberechnung der Vergütungsforde  
mehr... Dr. Felix Lehmann

Rechtsprechung

Rechtsprechungsreport
....Seite 34 
Zulässigkeit eines selbstständigen Beweisverfahrens in Verkehrsunfallsachen OLG Hamm, Beschluss vom 29.12.2014 – 11 W 110/14 Besorgnis der Befangenheit bei unterlassener Offenlegung von durch Internetrecherchen beschafften Informationen im Gutachten OLG Karlsruhe, Beschluss vo  
mehr... Dr. Felix Lehmann

Fachliteratur

Buchtipps
....Seite 42 
Burkhard Köhler Handbuch Mängelerkennung an Nutzfahrzeugen Lkw – Kleintransporter – Bus Kirschbaum Verlag, Bonn, 3. Auflage, 724 S., kartoniert, ISBN 978-3-7812-1743-0, 68,– € Roland Schurig StVO-Kommentar zur Straßenverkehrsordnung mit VwV-StVO Kirschbaum V  
mehr... Red.
Rezension
....Seite 42 
Prof. Dr. Fritjof Haft / Prof. Katharina Gräfin von Schlieffen (Hrsg.) #Handbuch Mediation C.H. Beck Verlag München, 3., vollständig neubearbeitete Auflage 2016. XXV, 1.487 S., in Leinen, ISBN 978-3-406-66560-8, 139,– € Das „Handbuch Mediation“ ist nach Inkraftt  
mehr... Dr. Felix Lehmann

Veranstaltungen

Veranstaltungen
....Seite 43 
 
Red.

Fahrerassistenzsysteme im Motorrad - Die Zweiradindustrie auf dem Vormarsch

Günther Menzel

Pflegten die Entwicklungsabteilungen der Motoradhersteller bis vor Kurzem noch ein Dasein als Mauerblümchen im Schatten der PKW-Industrie, so haben sie sich in den vergangenen Jahren zu ernst zu nehmenden Spezialisten im Bereich hochtechnologischer Lösungen gemausert.

Wo sich die Diskussion über Hightech im Zweiradbereich bis vor Kurzem noch in den Themen Gewichtsersparnis und Leistungssteigerung erschöpfte, stehen heute Lösungen in den Disziplinen der Fahrerassistenzsysteme, Vernetzung von Verkehrsteilnehmern oder Umfelderkennung auf dem Plan. Selbst die eingefleischtesten Technikverweigerer finden heute kaum noch Argumente, sich den Hilfssystemen zu verweigern. Welcher „Normalfahrer“ möchte von sich behaupten, dass er z.B. ein Power-Naked-Bike mit einer Nennleistung von mehr als 170 PS in allen Lebenslagen wirklich im Griff hat? Auf Videoplattformen wie YouTube findet man Unmengen an Filmen von Motorradfahrern, die ihre Maschinen beim Beschleunigen, beim ungewollten Wheelie oder gar beim beherzten Anbremsen zerstören. Eine feuchte Stelle im Kurvenbereich oder ein von LKW glattgefahrener Kreisel genügen bereits, um Fahrer samt Maschine bei grobmotorischer Umsetzung des Gasbefehls ins Nirwana zu befördern.

Selbst Rossi, Márquez & Co. beherrschen solche Situationen nur aufgrund einer im Straßenverkehr nicht zu erreichenden Routine, außergewöhnlichem Talent und der Tatsache, dass auf Rennstrecken viel Platz vorhanden ist und der Gegenverkehr in der Regel fehlt. Wie der Unfallanalytiker Dr. Michael Weyde in den letzten Ausgaben des Kfz-Sachverständigen (indirekt) zusammenfassend feststellte, ist der Mensch nicht zum Motorradfahren geschaffen. Dem Zustand der fehlenden Knautschzone folgend, ist gerade der Motorradfahrer im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern einem hohen Risiko ausgesetzt, einen schweren Unfall zu erleiden. Die vorgenannten Umstände führten in den Entwicklungsabteilungen der Motorradhersteller zu einem regelrechten Wettrüsten, was die Entstehung von Fahrerassistenzsystemen angeht. Angefangen vor vielen Jahren mit einem herkömmlichen ABV sind aktuelle Motorräder der gehobenen Klasse mit einer Flut an technischen Raffinessen bestückt.

Im Folgenden sind die derzeitigen Systeme aufgelistet:

- ABV mit Schräglagenerkennung

- Wheelie Control

- Stoppie Control 

- Traction Control mit Schräglagenerkennung

- E-Gas

- Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR)

- Dynamisches Bremslicht

- Semiaktives Fahrwerk

- Kurvenlicht/Xenonscheinwerfer

Alleine diese Technikoffensive dürfte so manchen Kfz-Sachverständigen, der nicht permanent mit dem Thema Motorrad befasst ist, bei der Schadensaufnahme oder Bewertung in Schwierigkeiten bringen.

Aktuelle Systeme

Bevor wir allerdings einen Blick in die Zukunft der Zweiradtechnik werfen, sollen zuerst die vorgenannten und bereits häufig verbauten Einrichtungen in ihrer Funktionsweise erläutert werden. Herzstück einiger dieser Systeme ist der mittlerweile mehrachsige Gyrosensor. Dieser ermittelt in Sekundenbruchteilen (etwa alle 10 ms) die Winkelgeschwindigkeiten in mehreren Bewegungsrichtungen und erlaubt der Steuerung somit Erkenntnisse über Nickwinkel und Schräglage des Motorrades. Diese Information wird mit der Höhenlage des Motorrades vorne und hinten, welche mittels Wegsensoren an den Federelementen ermittelt wird, gekoppelt. Eine Variante hierzu ist die Ermittlung der Beschleunigungen der ungefederten Massen im Vergleich zu den Beschleunigungen der gefederten Massen. Erfasst man zusätzlich die Raddrehzahlen, so hat man alle Informationen, die man benötigt, um eine Aussage über den dynamischen Zustand eines Motorrades treffen zu können. Anhand weiterer motorradspezifischer Parameter, wie Reifengröße, Reifenform oder geometrischem Einbauort der Sensorbox, errechnet das Steuergerät die physikalischen Grenzen und die somit noch durchführbaren Fahrsituationen.

Mit diesem Input gefüttert, können Systeme wie die Traktionskontrolle entscheiden, wie viel Schlupf sie am Hinterrad zulassen, bevor sie mittels Eingriff in Zündung und Einspritzung dem Treiben per Leistungsentzug ein Ende setzen. Aktuelle ABV-Systeme nutzen die Informationen dazu, eine gezielte Bremskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterradbremse einzuleiten und den maximalen Schlupf am Vorderrad zu regulieren. Somit wird nicht nur einem Sturz vorgebeugt, sondern das vielgehasste Bremsen in der Kurve verliert durch ein verringertes Aufstellmoment seinen Schrecken. Die Vollbremsung kann jedoch auch auf gerader Strecke zum Ritt auf der Kanonenkugel mutieren, nämlich dann, wenn leichte Sportmotorräder mit qualitativ hochwertigen Bremssystemen ausgestattet sind, welche zudem über eine große Bremsleistungsreserve verfügen und das abzubremsende Krad über einen relativ kurzen Radstand verfügt. Als Folge resultiert ein sogenannter Stoppie, also ein Abheben des Hinterrades. Für darin ungeübte Fahrer ein Schreckmoment, aber nur solange bis das System Stoppie Control per Regeleingriff, welches nichts anderes bedeutet, als das situationsabhängige Regulieren des maximalen Bremsdruckes, das Hinterrad wieder sanft gen Fahrbahn drückt.

Gleiches gilt für Wheelie Control. Die zur Verfügung stehende Leistung aktueller Sportmotorräder würde beim beherzten Beschleunigen mit voll aufgedrehtem Gas zwangsläufig immer zu einem Rückwärtsüberschlag führen. Dieser auch als Wheelie bezeichnete Vorgang geschieht entgegen der landläufigen Meinung z.T. blitzschnell und lässt dem Fahrer aufgrund der während des Geschehens zunehmend kritischer werdenden Sitzposition, die ein Aufdrehen des Gasgriffes nach sich zieht, kaum eine Chance. Mit der vorgenannten Regeleinheit hingegen lassen sich selbst lange Wheelies im Stile eines Stuntfahrers unbeschadet überstehen (welches an dieser Stelle jedoch ausdrücklich nicht empfohlen wird!).

 

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe 03/2016.

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